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Als die Stunde gekommen war, begab er sich mit den Aposteln zu Tisch. (Das Evangelium nach Lukas 22, 14)
Als seine Begleiter merkten, was (ihm) drohte, fragten sie: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen? (Das Evangelium nach Lukas 22, 49)
Zum dritten Mal sagte er zu ihnen: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Ich habe nichts feststellen können, wofür er den Tod verdient. Daher will ich ihn auspeitschen lassen und dann werde ich ihn freilassen. (Das Evangelium nach Lukas 23, 22)
Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. (Das Evangelium nach Lukas 24, 25)
Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. (Das Evangelium nach Lukas 24, 39)
Wer sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, dass Gott wahrhaftig ist. (Das Evangelium nach Johannes 3, 33)
Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt. (Das Evangelium nach Johannes 3, 34)
Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt. (Das Evangelium nach Johannes 6, 27)
Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es. (Das Evangelium nach Johannes 8, 2)
Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue. (Das Evangelium nach Johannes 12, 7)
Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. (Das Evangelium nach Johannes 13, 5)
Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen. (Das Evangelium nach Johannes 13, 7)