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du Stadt voll Lärm und Gedränge, / du fröhliche Burg? Deine Toten wurden nicht vom Schwert getötet, / sie sind nicht im Krieg gefallen. (Das Buch Jesaja 22, 2)
Denn einen Tag der Bestürzung, der Verwüstung und Verwirrung / schickt Gott, der Herr der Heere. Im Tal der Vision macht man gewaltigen Lärm / und stürmt mit Geschrei gegen den Berg an. (Das Buch Jesaja 22, 5)
Verstummt ist der fröhliche Klang der Trommeln, / der Lärm der Übermütigen ist zu Ende, / verstummt ist der fröhliche Klang der Zither. (Das Buch Jesaja 24, 8)
Wer dem Lärm des Grauens entflieht, / fällt in die Grube. Wer aus der Grube entkommt, / fängt sich im Garn. Die Schleusen hoch droben werden geöffnet, / die Fundamente der Erde werden erschüttert. (Das Buch Jesaja 24, 18)
Du bist die Zuflucht der Schwachen, / die Zuflucht der Armen in ihrer Not; du bietest ihnen ein Obdach bei Regen und Sturm / und Schatten bei glühender Hitze. Denn der Sturm der Gewaltigen ist wie ein Regenguss im Winter, / wie die Hitze im trockenen Land. (Das Buch Jesaja 25, 4)
Du bringst den Lärm der Fremden zum Schweigen, / wie ein Wolkenschatten die Hitze mildert, / das Lied der Gewaltigen lässt du verstummen. (Das Buch Jesaja 25, 5)
Sie wird zermalmt von den Füßen der Armen, / unter den Tritten der Schwachen. (Das Buch Jesaja 26, 6)
Wenn dann die Äste verdorren, bricht man sie ab / und die Frauen kommen und machen Feuer damit. Es ist ein Volk ohne Einsicht; / deshalb hat sein Schöpfer kein Erbarmen mit ihm, / er, der es geformt hat, ist ihm nicht gnädig. (Das Buch Jesaja 27, 11)
Die Erniedrigten freuen sich wieder über den Herrn / und die Armen jubeln über den Heiligen Israels. (Das Buch Jesaja 29, 19)
Sie zerbricht wie der Krug eines Töpfers, / den man ohne Erbarmen zerschlägt, sodass sich unter all den Stücken keine Scherbe mehr findet, / mit der man Feuer vom Herd holen kann / oder Wasser schöpfen aus der Zisterne. (Das Buch Jesaja 30, 14)
Darum wartet der Herr darauf, / euch seine Gnade zu zeigen, darum erhebt er sich, / um euch sein Erbarmen zu schenken. Denn der Herr ist ein Gott des Rechtes; / wohl denen, die auf ihn warten. (Das Buch Jesaja 30, 18)
Der Herr lässt seine mächtige Stimme erschallen / und man sieht, wie sein Arm herabzucktmit zornigem Grollen und verzehrendem Feuer, / mit Sturm, Gewitter und Hagel. (Das Buch Jesaja 30, 30)
