Mosaico decorativo

Fundar 3273 Resultados para: Angst Vor Gott

  • Keineswegs! Gott soll sich als der Wahrhaftige erweisen, jeder Mensch aber als Lügner, wie es in der Schrift heißt: So behältst du Recht mit deinen Worten und trägst den Sieg davon, wenn man mit dir rechtet. (Der Brief an die Römer 3, 4)

  • Wenn aber unsere Ungerechtigkeit die Gerechtigkeit Gottes bestätigt, was sagen wir dann? Ist Gott - ich frage sehr menschlich - nicht ungerecht, wenn er seinen Zorn walten lässt? (Der Brief an die Römer 3, 5)

  • Keineswegs! Denn wie könnte Gott die Welt sonst richten? (Der Brief an die Römer 3, 6)

  • Wenn aber die Wahrheit Gottes sich durch meine Unwahrheit als noch größer erweist und so Gott verherrlicht wird, warum werde ich dann als Sünder gerichtet? (Der Brief an die Römer 3, 7)

  • es gibt keinen Verständigen, / keinen, der Gott sucht. (Der Brief an die Römer 3, 11)

  • Wir wissen aber: Was das Gesetz sagt, sagt es denen, die unter dem Gesetz leben, damit jeder Mund verstummt und die ganze Welt vor Gott schuldig wird. (Der Brief an die Römer 3, 19)

  • Ihn hat Gott dazu bestimmt, Sühne zu leisten mit seinem Blut, Sühne, wirksam durch Glauben. So erweist Gott seine Gerechtigkeit durch die Vergebung der Sünden, die früher, in der Zeit seiner Geduld, begangen wurden; (Der Brief an die Römer 3, 25)

  • Ist denn Gott nur der Gott der Juden, nicht auch der Heiden? Ja, auch der Heiden, (Der Brief an die Römer 3, 29)

  • da doch gilt: Gott ist «der Eine». Er wird aufgrund des Glaubens sowohl die Beschnittenen wie die Unbeschnittenen gerecht machen. (Der Brief an die Römer 3, 30)

  • Wenn Abraham aufgrund von Werken Gerechtigkeit erlangt hat, dann hat er zwar Ruhm, aber nicht vor Gott. (Der Brief an die Römer 4, 2)

  • Denn die Schrift sagt: Abraham glaubte Gott und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet. (Der Brief an die Römer 4, 3)

  • Auch David preist den Menschen selig, dem Gott Gerechtigkeit unabhängig von Werken anrechnet: (Der Brief an die Römer 4, 6)


“A mulher forte é a que tem temor de Deus, a que mesmo à custa de sacrifício faz a vontade de Deus.” São Padre Pio de Pietrelcina