Mosaico decorativo

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  • Weil du dich darüber freust, dass der Erbbesitz des Hauses Israel verödet daliegt, darum will ich auch dich (zur Wüste) machen; das Bergland von Seïr und ganz Edom sollen veröden. Dann wird man erkennen, dass ich der Herr bin. (Das Buch Ezechiel 35, 15)

  • neben dem Gebiet Aschers von Osten nach Westen Naftali - ein Anteil; (Das Buch Ezechiel 48, 3)

  • neben dem Gebiet Naftalis von Osten nach Westen Manasse - ein Anteil; (Das Buch Ezechiel 48, 4)

  • auf der Westseite, die 4500 Ellen misst, drei Tore: ein Tor nach Gad, ein Tor nach Ascher und ein Tor nach Naftali. (Das Buch Ezechiel 48, 34)

  • Darum höre jetzt, unser Gott, das Gebet und Flehen deines Knechtes: Herr, lass auch um deiner selbst willen dein Angesicht über deinem Heiligtum leuchten, das verwüstet daliegt. (Das Buch Daniel 9, 17)

  • Als er aber hörte, dass in Judäa Archelaus an Stelle seines Vaters Herodes regierte, fürchtete er sich, dorthin zu gehen. Und weil er im Traum einen Befehl erhalten hatte, zog er in das Gebiet von Galiläa (Das Evangelium nach Matthäus 2, 22)

  • Zu dieser Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen. (Das Evangelium nach Matthäus 3, 13)

  • Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück. (Das Evangelium nach Matthäus 4, 12)

  • Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. (Das Evangelium nach Matthäus 4, 13)

  • Das Land Sebulon und das Land Naftali, / die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, / das heidnische Galiläa: (Das Evangelium nach Matthäus 4, 15)

  • Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. (Das Evangelium nach Matthäus 4, 18)

  • Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden. (Das Evangelium nach Matthäus 4, 23)


"O demônio é forte com quem o teme, mas é fraquíssimo com quem o despreza." São Padre Pio de Pietrelcina