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Das Schwert über seine Wasser, / sie vertrocknen! Denn es ist ein Land voll von Götzenbildern / und durch die Schreckbilder werden sie toll. (Das Buch Jeremia 50, 38)
Wie Gott einst Sodom und Gomorra / und ihre Nachbarstädte zerstört hat / - Spruch des Herrn -, so wird auch dort niemand wohnen, / kein Mensch darin leben. (Das Buch Jeremia 50, 40)
Seht, ein Volk zieht von Norden heran, / ein großes Volk und viele Könige / brechen auf von den Grenzen der Erde. (Das Buch Jeremia 50, 41)
Wie ein Löwe, der heraufkommt aus dem Dickicht des Jordan/ zu den immer grünen Auen, so jage ich sie jählings davon / und setze meinen Erwählten dort ein. Denn wer ist mir gleich, / wer zieht mich zur Rechenschaft / und wo ist der Hirt, der vor mir standhält? (Das Buch Jeremia 50, 44)
Darum hört den Beschluss, / den der Herr gegen Babel gefasst hat, und die Pläne, die er ersann / gegen das Land der Chaldäer: Wegschleppen wird man die Hirtenknaben, / ihr Weideplatz wird sich über sie entsetzen. (Das Buch Jeremia 50, 45)
Nicht erschlaffe, wer den Bogen spannt, / der Gepanzerte werde nicht müde. Schont seine jungen Männer nicht, / gebt sein ganzes Heer dem Untergang preis! (Das Buch Jeremia 51, 3)
Flieht aus Babel, jeder rette sein Leben, / damit ihr nicht umkommt bei seinem Schuldgericht.Denn es ist die Zeit der Rache für den Herrn; / was Babel verübt hat, zahlt er ihm heim. (Das Buch Jeremia 51, 6)
Babel war in der Hand des Herrn / ein goldener Becher, / der die ganze Erde berauschte. Von seinem Wein haben die Völker getrunken; / deshalb haben sie den Verstand verloren. (Das Buch Jeremia 51, 7)
Jählings fällt Babel und wird zerschmettert. / Klagt laut darüber! / Holt Balsam für seine Wunde, / vielleicht ist es zu heilen. (Das Buch Jeremia 51, 8)
Errichtet ein Feldzeichen gegen Babels Mauern, / verstärkt die Wache! Stellt Posten auf, / legt Leute in den Hinterhalt! Denn der Herr hat seinen Plan gefasst / und er führt auch aus, / was er Babels Einwohnern angedroht hat. (Das Buch Jeremia 51, 12)
Die du an großen Wassern wohnst, so reich an Schätzen, / dein Ende ist da, dein Maß ist voll. (Das Buch Jeremia 51, 13)
Lässt er seine Stimme ertönen, / dann rauschen die Wasser am Himmel. Wolken führt er herauf vom Rand der Erde; / er lässt es blitzen und regnen, / aus seinen Kammern entsendet er den Wind. (Das Buch Jeremia 51, 16)