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Wird nicht das Zelt über ihnen abgebrochen, / sodass sie sterben ohne Einsicht? (Das Buch Ijob 4, 21)
Wohl sah ich einen Toren Wurzel fassen, / doch plötzlich musste ich seine Wohnstatt verwünschen. (Das Buch Ijob 5, 3)
Weit weg vom Heil sind seine Kinder, / werden zertreten im Tor, sind ohne Helfer. (Das Buch Ijob 5, 4)
Seine Ernte verzehrt der Hungernde, / selbst aus Dornen holt er sie heraus, / Durstige lechzen nach seinem Gut. (Das Buch Ijob 5, 5)
Er zerbricht die Ränke der Listigen, / damit ihre Hände nichts Rechtes vollbringen. (Das Buch Ijob 5, 12)
In Hungerzeiten rettet er dich vom Tod, / im Krieg aus der Gewalt des Schwertes. (Das Buch Ijob 5, 20)
Du wirst erfahren, dass dein Zelt in Frieden bleibt; / prüfst du dein Heim, so fehlt dir nichts. (Das Buch Ijob 5, 24)
Bei voller Kraft steigst du ins Grab, / wie man Garben einbringt zu ihrer Zeit. (Das Buch Ijob 5, 26)
Isst man denn ungesalzene Speise? / Wer hat Geschmack an fadem Schleim? (Das Buch Ijob 6, 6)
Und wollte Gott mich doch zermalmen, / seine Hand erheben, um mich abzuschneiden. (Das Buch Ijob 6, 9)
Zur Zeit der Hitze versiegen sie; / wenn es heiß wird, verdunsten sie in ihrem Bett. (Das Buch Ijob 6, 17)
Unterweisen sie dich nicht, sprechen sie nicht zu dir, / geben sie dir nicht Worte aus ihrem Herzen: (Das Buch Ijob 8, 10)