Mosaico decorativo

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  • Die Rubeniter erbauten Heschbon, Elale, Kirjatajim, (Das Buch Numeri 32, 37)

  • Nebo und Baal-Meon, denen sie andere Namen gaben, sowie Sibma. Sie gaben nämlich den Städten, die sie wieder aufbauten, neue Namen. (Das Buch Numeri 32, 38)

  • Das waren die Männer, die der Herr dazu verpflichtete, in Kanaan den Israeliten ihren Erbanteil zuzuteilen. (Das Buch Numeri 34, 29)

  • Die Städte sollen euch als Asyl vor dem Bluträcher dienen, sodass der, der getötet hat, nicht sterben muss, bevor er vor dem Gericht der Gemeinde stand. (Das Buch Numeri 35, 12)

  • Der Bluträcher darf den Mörder töten; sobald er ihn trifft, darf er ihn töten. (Das Buch Numeri 35, 19)

  • oder wenn er ihn in feindlicher Absicht mit der Hand so schlägt, dass er stirbt, dann soll der, der zugeschlagen hat, mit dem Tod bestraft werden; er ist ein Mörder. Der Bluträcher darf den Mörder töten, sobald er ihn trifft. (Das Buch Numeri 35, 21)

  • dann soll die Gemeinde zwischen dem, der getötet hat, und dem Bluträcher nach diesen Grundsätzen ein Urteil fällen: (Das Buch Numeri 35, 24)

  • Die Gemeinde soll den, der getötet hat, vor der Gewalt des Bluträchers retten und ihn in die Asylstadt, in die er geflohen war, zurückbringen. Er darf darin wohnen, bis der Hohepriester stirbt, den man mit heiligem Öl gesalbt hat. (Das Buch Numeri 35, 25)

  • und der Bluträcher ihn außerhalb seiner Asylstadt trifft, darf dieser den, der getötet hat, umbringen; dadurch entsteht ihm keine Blutschuld. (Das Buch Numeri 35, 27)

  • Ihr dürft das Land, in dem ihr wohnt, nicht entweihen; denn Blut entweiht das Land, und man kann das Land von dem darin vergossenen Blut nur durch das Blut dessen entsühnen, der es vergossen hat. (Das Buch Numeri 35, 33)

  • Der Herr, euer Gott, hat euch zahlreich gemacht. Ja, ihr seid heute schon so zahlreich wie die Sterne am Himmel. (Das Buch Deuteronomium 1, 10)

  • Ihr habt mir geantwortet: Das ist ein guter Vorschlag. Führ ihn aus! (Das Buch Deuteronomium 1, 14)


"Não se desencoraje se você precisa trabalhar muito para colher pouco." São Padre Pio de Pietrelcina