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Kurz darauf kamen die Leute, die dort standen, zu Petrus und sagten: Wirklich, auch du gehörst zu ihnen, deine Mundart verrät dich. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 73)
Als nun Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass Jesus zum Tod verurteilt war, reute ihn seine Tat. Er brachte den Hohenpriestern und den Ältesten die dreißig Silberstücke zurück (Das Evangelium nach Matthäus 27, 3)
Die Hohenpriester nahmen die Silberstücke und sagten: Man darf das Geld nicht in den Tempelschatz tun; denn es klebt Blut daran. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 6)
Deshalb heißt dieser Acker bis heute Blutacker. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 8)
Während Pilatus auf dem Richterstuhl saß, ließ ihm seine Frau sagen: Lass die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig. Ich hatte seinetwegen heute Nacht einen schrecklichen Traum. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 19)
Er erwiderte: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Da schrien sie noch lauter: Ans Kreuz mit ihm! (Das Evangelium nach Matthäus 27, 23)
Als Pilatus sah, dass er nichts erreichte, sondern dass der Tumult immer größer wurde, ließ er Wasser bringen, wusch sich vor allen Leuten die Hände und sagte: Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache! (Das Evangelium nach Matthäus 27, 24)
Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder! (Das Evangelium nach Matthäus 27, 25)
Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf (Das Evangelium nach Matthäus 27, 39)
Er hat auf Gott vertraut: der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat; er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 43)
Um die neunte Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Das Evangelium nach Matthäus 27, 46)
Jesus aber schrie noch einmal laut auf. Dann hauchte er den Geist aus. (Das Evangelium nach Matthäus 27, 50)