Fundar 5902 Resultados para: út
Zur Grube rufe ich: Mein Vater bist du!, / Meine Mutter, meine Schwester!, zum Wurm. (Das Buch Ijob 17, 14)
Ihm Fremdes wohnt in seinem Zelt, / Schwefel wird auf seinen Hof gestreut. (Das Buch Ijob 18, 15)
Mein Atem ist meiner Frau zuwider; / die Söhne meiner Mutter ekelt es vor mir. (Das Buch Ijob 19, 17)
An Haut und Fleisch klebt mein Gebein, / nur das Fleisch an meinen Zähnen blieb. (Das Buch Ijob 19, 20)
Ohne meine Haut, die so zerfetzte, / und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen. (Das Buch Ijob 19, 26)
Steigt auch sein Übermut zum Himmel / und rührt sein Kopf bis ans Gewölk, (Das Buch Ijob 20, 6)
Das Auge, das ihn sah, erblickt ihn nicht wieder, / seine Stätte schaut ihn nie mehr. (Das Buch Ijob 20, 9)
Das Gut, das er verschlungen hat, speit er aus; / aus seinem Leib treibt Gott es heraus. (Das Buch Ijob 20, 15)
Zurückgeben muss er seinen Gewinn, / genießen darf er ihn nicht, / darf sich nicht freuen am ertauschten Gut. (Das Buch Ijob 20, 18)
Denn Arme schlug er nieder, ließ sie liegen, / raubte das Haus, das er nicht gebaut. (Das Buch Ijob 20, 19)
Und so geschieht es: Um des Frevlers Bauch zu füllen, / lässt Gott auf ihn die Gluten seines Zornes los, / lässt auf ihn regnen seine Schläge. (Das Buch Ijob 20, 23)
Die Flut wälzt sein Haus hinweg, / Wasserströme am Tag seines Zorns. (Das Buch Ijob 20, 28)