Fundar 5902 Resultados para: út
Als sie von fern aufblickten, erkannten sie ihn nicht; sie schrien auf und weinten. Jeder zerriss sein Gewand; sie streuten Asche über ihr Haupt gegen den Himmel. (Das Buch Ijob 2, 12)
Denn sie hat die Pforten / an meiner Mutter Leib nicht verschlossen, / nicht das Leid verborgen vor meinen Augen. (Das Buch Ijob 3, 10)
Warum starb ich nicht vom Mutterschoß weg, / kam ich aus dem Mutterleib und verschied nicht gleich? (Das Buch Ijob 3, 11)
bei Königen, bei Ratsherren im Land, / die Grabkammern für sich erbauten, (Das Buch Ijob 3, 14)
Wie die verscharrte Fehlgeburt wäre ich nicht mehr, / Kindern gleich, die das Licht nie geschaut. (Das Buch Ijob 3, 16)
Ist deine Gottesfurcht nicht deine Zuversicht, / dein lauterer Lebensweg nicht deine Hoffnung? (Das Buch Ijob 4, 6)
Der Löwe verendet aus Mangel an Beute, / die Jungen der Löwin zerstreuen sich. (Das Buch Ijob 4, 11)
Selbst seinen Dienern traut er nicht, / zeiht seine Engel noch des Irrtums. (Das Buch Ijob 4, 18)
Seine Ernte verzehrt der Hungernde, / selbst aus Dornen holt er sie heraus, / Durstige lechzen nach seinem Gut. (Das Buch Ijob 5, 5)
der Großes und Unergründliches tut, / Wunder, die niemand zählen kann. (Das Buch Ijob 5, 9)
Hoffnung wird den Geringen zuteil, / die Bosheit muss ihr Maul verschließen. (Das Buch Ijob 5, 16)
Schreit denn der Wildesel beim Gras / oder brüllt der Stier bei seinem Futter? (Das Buch Ijob 6, 5)