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Darauf warte und hoffe ich, dass ich in keiner Hinsicht beschämt werde, dass vielmehr Christus in aller Öffentlichkeit - wie immer, so auch jetzt - durch meinen Leib verherrlicht wird, ob ich lebe oder sterbe. (Der Brief an die Philipper 1, 20)
Denn für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn. (Der Brief an die Philipper 1, 21)
Wenn ich aber weiterleben soll, bedeutet das für mich fruchtbare Arbeit. Was soll ich wählen? Ich weiß es nicht. (Der Brief an die Philipper 1, 22)
Aber euretwegen ist es notwendiger, dass ich am Leben bleibe. (Der Brief an die Philipper 1, 24)
Vor allem: Lebt als Gemeinde so, wie es dem Evangelium Christi entspricht. Ob ich komme und euch sehe oder ob ich fern bin, ich möchte hören, dass ihr in dem einen Geist feststeht, einmütig für den Glauben an das Evangelium kämpft (Der Brief an die Philipper 1, 27)
und euch in keinem Fall von euren Gegnern einschüchtern lasst. Das wird für sie ein Zeichen dafür sein, dass sie verloren sind und ihr gerettet werdet, ein Zeichen, das von Gott kommt. (Der Brief an die Philipper 1, 28)
Denn euch wurde die Gnade zuteil, für Christus da zu sein, also nicht nur an ihn zu glauben, sondern auch seinetwegen zu leiden. (Der Brief an die Philipper 1, 29)
dann macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, einander in Liebe verbunden, einmütig und einträchtig, (Der Brief an die Philipper 2, 2)
Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen. (Der Brief an die Philipper 2, 4)
sondern er entäußerte sich / und wurde wie ein Sklave / und den Menschen gleich. / Sein Leben war das eines Menschen; (Der Brief an die Philipper 2, 7)
und jeder Mund bekennt: / «Jesus Christus ist der Herr» - / zur Ehre Gottes, des Vaters. (Der Brief an die Philipper 2, 11)
Darum, liebe Brüder - ihr wart ja immer gehorsam, nicht nur in meiner Gegenwart, sondern noch viel mehr jetzt in meiner Abwesenheit -: müht euch mit Furcht und Zittern um euer Heil! (Der Brief an die Philipper 2, 12)