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Damit meine ich: Das Testament, dem Gott einst Gültigkeit verliehen hat, wird durch das vierhundertdreißig Jahre später erlassene Gesetz nicht ungültig, sodass die Verheißung aufgehoben wäre. (Der Brief an die Galater 3, 17)
Würde sich das Erbe nämlich aus dem Gesetz herleiten, dann eben nicht mehr aus der Verheißung. Gott hat aber durch die Verheißung Abraham Gnade erwiesen. (Der Brief an die Galater 3, 18)
Warum gibt es dann das Gesetz? Wegen der Übertretungen wurde es hinzugefügt, bis der Nachkomme käme, dem die Verheißung gilt. Es wurde durch Engel erlassen und durch einen Mittler bekannt gegeben. (Der Brief an die Galater 3, 19)
Einen Mittler gibt es jedoch nicht, wo nur einer handelt; Gott aber ist «der Eine». (Der Brief an die Galater 3, 20)
stattdessen hat die Schrift alles der Sünde unterworfen, damit durch den Glauben an Jesus Christus die Verheißung sich an denen erfüllt, die glauben. (Der Brief an die Galater 3, 22)
So hat das Gesetz uns in Zucht gehalten bis zum Kommen Christi, damit wir durch den Glauben gerecht gemacht werden. (Der Brief an die Galater 3, 24)
Ihr seid alle durch den Glauben Söhne Gottes in Christus Jesus. (Der Brief an die Galater 3, 26)
Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott. (Der Brief an die Galater 4, 7)
Wie aber könnt ihr jetzt, da ihr Gott erkannt habt, vielmehr von Gott erkannt worden seid, wieder zu den schwachen und armseligen Elementarmächten zurückkehren? Warum wollt ihr von neuem ihre Sklaven werden? (Der Brief an die Galater 4, 9)
Ich fürchte, ich habe mich vergeblich um euch bemüht. (Der Brief an die Galater 4, 11)
ihr aber habt auf meine Schwäche, die für euch eine Versuchung war, nicht mit Verachtung und Abscheu geantwortet, sondern mich wie einen Engel Gottes aufgenommen, wie Christus Jesus. (Der Brief an die Galater 4, 14)
Wo ist eure Begeisterung geblieben? Ich kann euch bezeugen: Wäre es möglich gewesen, ihr hättet euch die Augen ausgerissen, um sie mir zu geben. (Der Brief an die Galater 4, 15)