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und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. (Das Evangelium nach Johannes 1, 27)
Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. (Das Evangelium nach Johannes 2, 2)
Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm. (Das Evangelium nach Johannes 2, 8)
und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten. (Das Evangelium nach Johannes 2, 10)
Seine Jünger erinnerten sich an das Wort der Schrift: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich. (Das Evangelium nach Johannes 2, 17)
Da stellten ihn die Juden zur Rede: Welches Zeichen lässt du uns sehen als Beweis, dass du dies tun darfst? (Das Evangelium nach Johannes 2, 18)
Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten? (Das Evangelium nach Johannes 2, 20)
Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden. (Das Evangelium nach Johannes 3, 4)
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. (Das Evangelium nach Johannes 3, 17)
Sie gingen zu Johannes und sagten zu ihm: Rabbi, der Mann, der auf der anderen Seite des Jordan bei dir war und für den du Zeugnis abgelegt hast, der tauft jetzt, und alle laufen zu ihm. (Das Evangelium nach Johannes 3, 26)
Ihr selbst könnt mir bezeugen, dass ich gesagt habe: Ich bin nicht der Messias, sondern nur ein Gesandter, der ihm vorausgeht. (Das Evangelium nach Johannes 3, 28)
Wer die Braut hat, ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dabeisteht und ihn hört, freut sich über die Stimme des Bräutigams. Diese Freude ist nun für mich Wirklichkeit geworden. (Das Evangelium nach Johannes 3, 29)