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Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt. (Das Evangelium nach Markus 13, 20)
Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr (all) das geschehen seht, dass das Ende vor der Tür steht. (Das Evangelium nach Markus 13, 29)
Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. (Das Evangelium nach Markus 13, 32)
Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug alle Verantwortung seinen Dienern, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er, wachsam zu sein. (Das Evangelium nach Markus 13, 34)
Einige aber wurden unwillig und sagten zueinander: Wozu diese Verschwendung? (Das Evangelium nach Markus 14, 4)
Man hätte das Öl um mehr als dreihundert Denare verkaufen und das Geld den Armen geben können. Und sie machten der Frau heftige Vorwürfe. (Das Evangelium nach Markus 14, 5)
Sie hat getan, was sie konnte. Sie hat im voraus meinen Leib für das Begräbnis gesalbt. (Das Evangelium nach Markus 14, 8)
Als sie das hörten, freuten sie sich und versprachen, ihm Geld dafür zu geben. Von da an suchte er nach einer günstigen Gelegenheit, ihn auszuliefern. (Das Evangelium nach Markus 14, 11)
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote, an dem man das Paschalamm schlachtete, sagten die Jünger zu Jesus: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? (Das Evangelium nach Markus 14, 12)
Und der Hausherr wird euch einen großen Raum im Obergeschoss zeigen, der schon für das Festmahl hergerichtet und mit Polstern ausgestattet ist. Dort bereitet alles für uns vor! (Das Evangelium nach Markus 14, 15)
Als es Abend wurde, kam Jesus mit den Zwölf. (Das Evangelium nach Markus 14, 17)
Da wurden sie traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Doch nicht etwa ich? (Das Evangelium nach Markus 14, 19)