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Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen! (Das Evangelium nach Markus 6, 2)
Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. (Das Evangelium nach Markus 6, 5)
aUnd er wunderte sich über ihren Unglauben. Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte. (Das Evangelium nach Markus 6, 6)
und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, (Das Evangelium nach Markus 6, 8)
kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen. (Das Evangelium nach Markus 6, 9)
Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie. (Das Evangelium nach Markus 6, 11)
Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf. (Das Evangelium nach Markus 6, 12)
Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen. (Das Evangelium nach Markus 6, 18)
Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, (Das Evangelium nach Markus 6, 19)
denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu. (Das Evangelium nach Markus 6, 20)
Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. (Das Evangelium nach Markus 6, 21)
Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. (Das Evangelium nach Markus 6, 26)