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Wenn ihr dann am heiligen Ort den unheilvollen Gräuel stehen seht, der durch den Propheten Daniel vorhergesagt worden ist - der Leser begreife -, (Das Evangelium nach Matthäus 24, 15)
wer auf dem Feld ist, soll nicht zurückkehren, um seinen Mantel zu holen. (Das Evangelium nach Matthäus 24, 18)
Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden. (Das Evangelium nach Matthäus 24, 22)
Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr das alles seht, dass das Ende vor der Tür steht. (Das Evangelium nach Matthäus 24, 33)
Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. (Das Evangelium nach Matthäus 24, 36)
Dann wird von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, einer mitgenommen und einer zurückgelassen. (Das Evangelium nach Matthäus 24, 40)
Und von zwei Frauen, die mit derselben Mühle mahlen, wird eine mitgenommen und eine zurückgelassen. (Das Evangelium nach Matthäus 24, 41)
Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. (Das Evangelium nach Matthäus 24, 43)
Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr eingesetzt hat, damit er dem Gesinde zur rechten Zeit gibt, was sie zu essen brauchen? (Das Evangelium nach Matthäus 24, 45)
Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. (Das Evangelium nach Matthäus 25, 5)
Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht. (Das Evangelium nach Matthäus 25, 7)
Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus. (Das Evangelium nach Matthäus 25, 8)