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Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist «der Gute». Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote! (Das Evangelium nach Matthäus 19, 17)
Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 22)
Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: Amen, das sage ich euch: Ein Reicher wird nur schwer in das Himmelreich kommen. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 23)
Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 24)
Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 26)
Da antwortete Petrus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? (Das Evangelium nach Matthäus 19, 27)
Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 29)
Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 1)
Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 2)
Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 10)
Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, (Das Evangelium nach Matthäus 20, 11)
und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 12)