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Dann gab er dem Ort den Namen Bet-El (Gotteshaus). Früher hieß die Stadt Lus. (Das Buch Genesis 28, 19)
Jakob machte das Gelübde: Wenn Gott mit mir ist und mich auf diesem Weg, den ich eingeschlagen habe, behütet, wenn er mir Brot zum Essen und Kleider zum Anziehen gibt, (Das Buch Genesis 28, 20)
wenn ich wohlbehalten heimkehre in das Haus meines Vaters und der Herr sich mir als Gott erweist, (Das Buch Genesis 28, 21)
dann soll der Stein, den ich als Steinmal aufgestellt habe, ein Gotteshaus werden und von allem, was du mir schenkst, will ich dir den zehnten Teil geben. (Das Buch Genesis 28, 22)
Jakob machte sich auf und zog weiter ins Land der Söhne des Ostens. (Das Buch Genesis 29, 1)
Eines Tages sah er einen Brunnen auf freiem Feld. Dort lagerten drei Herden von Schafen und Ziegen; denn aus dem Brunnen tränkte man die Herden. Ein großer Stein lag über der Brunnenöffnung. (Das Buch Genesis 29, 2)
Weiter fragte er sie: Geht es ihm gut? Sie entgegneten: Ja, es geht ihm gut. Aber da kommt gerade seine Tochter Rahel mit der Herde. (Das Buch Genesis 29, 6)
Da sagte er: Es ist noch mitten am Tag und nicht die Zeit, das Vieh zusammenzutreiben. Tränkt doch die Tiere, dann geht und weidet weiter! (Das Buch Genesis 29, 7)
Als Jakob Rahel, die Tochter Labans, des Bruders seiner Mutter, und dessen Herde sah, trat er hinzu, schob den Stein von der Brunnenöffnung und tränkte das Vieh Labans, des Bruders seiner Mutter. (Das Buch Genesis 29, 10)
Jakob sagte zu Rahel, dass er ein Bruder ihres Vaters und der Sohn Rebekkas sei. Da lief sie weg und erzählte es ihrem Vater. (Das Buch Genesis 29, 12)
Als Laban von Jakob, dem Sohn seiner Schwester, hörte, lief er ihm entgegen; er umarmte und küsste ihn und führte ihn in sein Haus. Jakob erzählte Laban die ganze Geschichte. (Das Buch Genesis 29, 13)
Laban hatte zwei Töchter; die ältere hieß Lea, die jüngere Rahel. (Das Buch Genesis 29, 16)