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Einst hatte Jakob ein Gericht zubereitet, als Esau erschöpft vom Feld kam. (Das Buch Genesis 25, 29)
Da sagte Esau zu Jakob: Gib mir doch etwas zu essen von dem Roten, von dem Roten da, ich bin ganz erschöpft. Deshalb heißt er Edom (Roter). (Das Buch Genesis 25, 30)
Schau, ich sterbe vor Hunger, sagte Esau, was soll mir da das Erstgeburtsrecht? (Das Buch Genesis 25, 32)
Darauf gab Jakob dem Esau Brot und Linsengemüse; er aß und trank, stand auf und ging seines Weges. Vom Erstgeburtsrecht aber hielt Esau nichts. (Das Buch Genesis 25, 34)
Halte dich als Fremder in diesem Land auf! Ich will mit dir sein und dich segnen. Denn dir und deinen Nachkommen gebe ich alle diese Länder und erfülle den Eid, den ich deinem Vater Abraham geleistet habe. (Das Buch Genesis 26, 3)
Ich mache deine Nachkommen zahlreich wie die Sterne am Himmel und gebe ihnen alle diese Länder. Mit deinen Nachkommen werden alle Völker der Erde sich segnen, (Das Buch Genesis 26, 4)
Als sich die Männer des Ortes nach seiner Frau erkundigten, sagte er: Sie ist meine Schwester. Er fürchtete sich nämlich zu sagen: Sie ist meine Frau. Er dachte: Die Männer des Ortes könnten mich sonst wegen Rebekka umbringen. Sie war nämlich schön. (Das Buch Genesis 26, 7)
Da rief Abimelech Isaak und sagte: Sie ist ja deine Frau. Wie konntest du behaupten, sie sei deine Schwester? Da antwortete ihm Isaak: Ich sagte mir: Ich möchte nicht ihretwegen sterben. (Das Buch Genesis 26, 9)
Abimelech entgegnete: Was hast du uns da angetan? Beinahe hätte einer der Leute mit deiner Frau geschlafen; dann hättest du über uns Schuld gebracht. (Das Buch Genesis 26, 10)
Abimelech ordnete für das ganze Volk an: Wer diesen Mann oder seine Frau anrührt, wird mit dem Tod bestraft. (Das Buch Genesis 26, 11)
Isaak säte in diesem Land und er erntete in diesem Jahr hundertfältig. Der Herr segnete ihn; (Das Buch Genesis 26, 12)
Er besaß Schafe, Ziegen und Rinder und zahlreiches Gesinde, sodass ihn die Philister beneideten. (Das Buch Genesis 26, 14)