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Fährt der Wind darüber, ist sie dahin; / der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr. (Die Psalmen 103, 16)
Du lässt die Quellen hervorsprudeln in den Tälern, / sie eilen zwischen den Bergen dahin. (Die Psalmen 104, 10)
Dort ziehen die Schiffe dahin, / auch der Leviítan, den du geformt hast, um mit ihm zu spielen. (Die Psalmen 104, 26)
Er öffnete den Felsen und Wasser entquoll ihm, / wie ein Strom floss es dahin in der Wüste. (Die Psalmen 105, 41)
die Hunger litten und Durst, / denen das Leben dahinschwand, (Die Psalmen 107, 5)
Sie, die dahinsiechten in ihrem sündhaften Treiben, / niedergebeugt wegen ihrer schweren Vergehen, (Die Psalmen 107, 17)
Wie ein flüchtiger Schatten schwinde ich dahin; / sie schütteln mich wie eine Heuschrecke ab. (Die Psalmen 109, 23)
Schleudre Blitze und zerstreue die Feinde, / schieß deine Pfeile ab und jag sie dahin! (Die Psalmen 144, 6)
Er sendet sein Wort zur Erde, / rasch eilt sein Befehl dahin. (Die Psalmen 147, 15)
Gorgias erreichte noch in der Nacht das Lager der Juden, fand aber niemand. Daher suchte er sie in den Bergen, denn er dachte: Sie sind vor uns geflohen. (Das erste Buch der Makkabäer 4, 5)
Daher schloss er sie jetzt in ihre Fliehtürme ein und belagerte sie; er weihte sie dem Untergang und verbrannte die Türme mit allen, die darin waren. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 5)
Judas fasste daher den Plan, sie zu vernichten, und berief alle wehrfähigen Männer zur Belagerung zusammen. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 19)