Mosaico decorativo

Gefunden 172 Ergebnisse für: Unheil

  • Siehe, dein Knecht hat Gnade in deinen Augen gefunden. Du hast mir große Gunst erwiesen und mir mein Leben bewahrt. Ich kann mich nicht ins Gebirge retten, ohne dass mich das Unheil vorher ereilt und ich sterben muss. (Das Buch Genesis 19, 19)

  • der Engel, der mich erlöst hat / von jeglichem Unheil, / er segne die Knaben. / Unter ihnen soll mein Name / und der Name meiner Väter / Abraham und Isaak genannt werden. / Sie sollen sich mitten im Land in Fülle tummeln. (Das Buch Genesis 48, 16)

  • Das Blut an den Häusern, in denen ihr wohnt, soll für euch ein Zeichen sein. Wenn ich das Blut sehe, werde ich an euch vorübergehen und das vernichtende Unheil wird euch nicht treffen, wenn ich das Land Ägypten schlage. (Das Buch Exodus 12, 13)

  • Der HERR geht umher, um die Ägypter mit Unheil zu schlagen. Wenn er das Blut am Türsturz und an den beiden Türpfosten sieht, wird er an der Tür vorübergehen und dem Vernichter nicht erlauben, in eure Häuser einzudringen und euch zu schlagen. (Das Buch Exodus 12, 23)

  • dann sagt: Es ist das Pessach-Opfer für den HERRN, der in Ägypten an den Häusern der Israeliten vorüberging, als er die Ägypter mit Unheil schlug, unsere Häuser aber verschonte. Das Volk verneigte sich und warf sich nieder. (Das Buch Exodus 12, 27)

  • Wenn du die Zählung der Israeliten für ihre Erhebung durchführst, soll jeder von ihnen ein Sühnegeld für seine Person anlässlich der Erhebung für den HERRN geben, damit sie kein Unheil wegen der Erhebung trifft. (Das Buch Exodus 30, 12)

  • Wozu sollen die Ägypter sagen können: In böser Absicht hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden verschwinden zu lassen? Lass ab von deinem glühenden Zorn und lass dich das Unheil reuen, das du deinem Volk antun wolltest! (Das Buch Exodus 32, 12)

  • Da ließ sich der HERR das Unheil reuen, das er seinem Volk angedroht hatte. (Das Buch Exodus 32, 14)

  • Ich habe die Leviten Aaron und seinen Söhnen aus der Mitte der Israeliten als Gabe übergeben, damit sie am Offenbarungszelt den Dienst der Israeliten vollziehen und für die Israeliten Sühne erwirken, sodass die Israeliten kein Unheil trifft, wenn sie dem Heiligtum zu nahe kommen. (Das Buch Numeri 8, 19)

  • Wenn du mich so behandelst, dann bring mich lieber um. Wenn ich Gnade in deinen Augen gefunden habe, werde ich mein Unheil nicht mehr schauen. (Das Buch Numeri 11, 15)

  • Man erblickt kein Unrecht in Jakob, / man sieht kein Unheil in Israel. / Der HERR, sein Gott, ist mit ihm / und königlicher Jubelschall ist in ihm. / (Das Buch Numeri 23, 21)

  • Sooft sie auch in den Krieg zogen, war die Hand des HERRN gegen sie zum Unheil, wie der HERR gesagt und ihnen geschworen hatte. So gerieten sie in große Not. (Das Buch der Richter 2, 15)


“Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo.”(Pe Pio) São Padre Pio de Pietrelcina