Gefunden 172 Ergebnisse für: Unheil
Denn er hatte gemerkt, dass sich Unheil über ihm zusammenzog; denn die Truppen hatten ihn verlassen. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 12)
Du allein bist der Geber aller Gaben. Du allein bist gerecht, allmächtig und ewig. Du rettest Israel aus allem Unheil. Du hast unsere Väter zu Auserwählten gemacht und sie geheiligt. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 25)
Der oben genannte Simeon, der den Tempelschatz und das Vaterland verraten hatte, verleumdete Onias, er sei es gewesen, der Heliodor habe schlagen lassen und der das Unheil ins Werk gesetzt habe. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 1)
Darauf sprach der König den Menelaus, der an dem ganzen Unheil schuld war, von den Anklagepunkten frei; die Unglücklichen aber, die, selbst wenn sie vor Skythen gesprochen hätten, wegen erwiesener Unschuld freigesprochen worden wären, verurteilte er zum Tod. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 47)
Jetzt wollen wir noch berichten, was unter Antiochus Eupator geschah, dem Sohn dieses ruchlosen Menschen. Dabei fassen wir kurz zusammen, welches Unheil aus den kriegerischen Verwicklungen entstand. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 10)
Fast hätte mich alles Unheil getroffen / in der Versammlung und in der Gemeinde. (Das Buch der Sprichwörter 5, 14)
Kein Unheil trifft den Gerechten, / doch die Frevler erdrückt das Unglück. (Das Buch der Sprichwörter 12, 21)
Ein gewissenloser Bote stürzt ins Unheil, / ein zuverlässiger Bote bringt Heilung. (Das Buch der Sprichwörter 13, 17)
Ein Taugenichts gräbt nach Unheil, / auf seinen Lippen ist es wie sengendes Feuer. (Das Buch der Sprichwörter 16, 27)
Vergilt einer Gutes mit Bösem, / weicht das Unheil nicht von seinem Haus. (Das Buch der Sprichwörter 17, 13)
Wer ein unaufrichtiges Herz hat, findet kein Glück, / wer sich beim Reden verstellt, stürzt ins Unheil. (Das Buch der Sprichwörter 17, 20)
Ein nichtsnutziger Zeuge verspottet das Recht, / der Mund der Frevler schlingt Unheil hinunter. (Das Buch der Sprichwörter 19, 28)
