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Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloë berichtet, dass es Zank und Streit unter euch gibt. (Der erste Brief an die Korinther 1, 11)
Als ich zu euch kam, Brüder, kam ich nicht, um glänzende Reden oder gelehrte Weisheit vorzutragen, sondern um euch das Zeugnis Gottes zu verkündigen. (Der erste Brief an die Korinther 2, 1)
damit sich euer Glaube nicht auf Menschenweisheit stützte, sondern auf die Kraft Gottes. (Der erste Brief an die Korinther 2, 5)
Davon reden wir auch, nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt, sondern wie der Geist sie lehrt, indem wir den Geisterfüllten das Wirken des Geistes deuten. (Der erste Brief an die Korinther 2, 13)
Der Gnade Gottes entsprechend, die mir geschenkt wurde, habe ich wie ein guter Baumeister den Grund gelegt; ein anderer baut darauf weiter. Aber jeder soll darauf achten, wie er weiterbaut. (Der erste Brief an die Korinther 3, 10)
Ob aber jemand auf dem Grund mit Gold, Silber, kostbaren Steinen, mit Holz, Heu oder Stroh weiterbaut: (Der erste Brief an die Korinther 3, 12)
Hält das stand, was er aufgebaut hat, so empfängt er Lohn. (Der erste Brief an die Korinther 3, 14)
Wir stehen als Toren da um Christi willen, ihr dagegen seid kluge Leute in Christus. Wir sind schwach, ihr seid stark; ihr seid angesehen, wir sind verachtet. (Der erste Brief an die Korinther 4, 10)
wir werden geschmäht und trösten. Wir sind sozusagen der Abschaum der Welt geworden, verstoßen von allen bis heute. (Der erste Brief an die Korinther 4, 13)
Was zieht ihr vor: Soll ich mit dem Stock zu euch kommen oder mit Liebe und im Geist der Sanftmut? (Der erste Brief an die Korinther 4, 21)
Wie könnt ihr dann jene, die im Urteil der Gemeinde nichts gelten, als Richter einsetzen, wenn ihr einen Rechtsstreit über Alltägliches auszutragen habt? (Der erste Brief an die Korinther 6, 4)
«Alles ist mir erlaubt» - aber nicht alles nützt mir. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich. (Der erste Brief an die Korinther 6, 12)