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Erkenne die Güte Gottes und seine Strenge! Die Strenge gegen jene, die gefallen sind, Gottes Güte aber gegen dich, sofern du in seiner Güte bleibst; sonst wirst auch du herausgehauen werden. (Der Brief an die Römer 11, 22)
Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist. (Der Brief an die Römer 12, 2)
Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! (Der Brief an die Römer 12, 9)
Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden! (Der Brief an die Römer 12, 15)
Seid untereinander eines Sinnes; strebt nicht hoch hinaus, sondern bleibt demütig! Haltet euch nicht selbst für weise! (Der Brief an die Römer 12, 16)
Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid allen Menschen gegenüber auf Gutes bedacht! (Der Brief an die Römer 12, 17)
Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute! (Der Brief an die Römer 12, 21)
Vor den Trägern der Macht hat sich nicht die gute, sondern die böse Tat zu fürchten; willst du also ohne Furcht vor der staatlichen Gewalt leben, dann tue das Gute, sodass du ihre Anerkennung findest. (Der Brief an die Römer 13, 3)
Sie steht im Dienst Gottes und verlangt, dass du das Gute tust. Wenn du aber Böses tust, fürchte dich! Denn nicht ohne Grund trägt sie das Schwert. Sie steht im Dienst Gottes und vollstreckt das Urteil an dem, der Böses tut. (Der Brief an die Römer 13, 4)
Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes. (Der Brief an die Römer 13, 10)
Wer einen bestimmten Tag bevorzugt, tut es zur Ehre des Herrn. Wer Fleisch isst, tut es zur Ehre des Herrn; denn er dankt Gott dabei. Wer kein Fleisch isst, unterlässt es zur Ehre des Herrn, und auch er dankt Gott. (Der Brief an die Römer 14, 6)
Es darf doch euer wahres Gut nicht der Lästerung preisgegeben werden; (Der Brief an die Römer 14, 16)