Mosaico decorativo

Fondare 3445 Risultati per: Lei

  • All ihre Bewohner seufzen, / verlangen nach Brot. Sie geben ihre Schätze für Nahrung, / nur um am Leben zu bleiben. HERR, sieh doch und schau, / wie sehr ich verachtet bin. (Die Klagelieder 1, 11)

  • Ich rief nach denen, die mich liebten; / doch sie betrogen mich. Meine Priester, meine Ältesten / sind in der Stadt verschmachtet, als sie Nahrung suchten, / um am Leben zu bleiben. (Die Klagelieder 1, 19)

  • HERR, sieh an, wie mir angst ist! / Mein Inneres glüht; mir dreht sich das Herz im Leibe, / weil ich mich so heftig widersetzt habe. Draußen raubte die Kinder das Schwert, / was drinnen ist, gleicht dem Tod. (Die Klagelieder 1, 20)

  • Zu schleifen plante der HERR / die Mauer der Tochter Zion. Er spannte die Messschnur und zog nicht zurück / seine Hand vom Vernichten. Trauern ließ er Wall und Mauer; / miteinander sanken sie nieder. (Die Klagelieder 2, 8)

  • Am Boden sitzen, verstummt, / die Ältesten der Tochter Zion, streuen sich Staub aufs Haupt, / legen Trauerkleider an. Zu Boden senken den Kopf / die Mädchen von Jerusalem. (Die Klagelieder 2, 10)

  • Wie soll ich dir zureden, was dir gleichsetzen, / Tochter Jerusalem? Womit kann ich dich vergleichen, wie dich trösten, / Jungfrau, Tochter Zion? Ja, dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, / wer kann dich heilen? (Die Klagelieder 2, 13)

  • HERR, sieh doch und schau: / Wem hast du solches getan? Dürfen Frauen ihre Leibesfrucht essen, / die sorgsam gehegten Kinder? Dürfen im Heiligtum des Herrn / Priester und Prophet erschlagen werden? (Die Klagelieder 2, 20)

  • Ich bin der Mann, der Leid erlebt hat / durch die Rute seines Grimms. (Die Klagelieder 3, 1)

  • Er zehrte aus mein Fleisch und meine Haut, / zerbrach meine Glieder, (Die Klagelieder 3, 4)

  • Mit Quadern hat er mir die Wege verriegelt, / meine Pfade irregeleitet. (Die Klagelieder 3, 9)

  • Er beuge in den Staub seinen Mund; / vielleicht ist noch Hoffnung. (Die Klagelieder 3, 29)

  • Ihre Vornehmen waren reiner als Schnee, / weißer als Milch, ihr Leib rosiger als Korallen, / saphirgleich ihre Gestalt. (Die Klagelieder 4, 7)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina