Mosaico decorativo

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  • Hinabgeschleudert zur Unterwelt ist deine Pracht / samt deinen klingenden Harfen. Auf Würmer bist du gebettet, / Maden sind deine Decke. (Das Buch Jesaja 14, 11)

  • du aber wurdest hingeworfen ohne Begräbnis, / wie ein verachteter Bastard. Mit Erschlagenen bist du bedeckt, / die vom Schwert durchbohrt sind, / wie ein zertretener Leichnam. Mit denen, die in steinerne Grüfte hinabsteigen, / (Das Buch Jesaja 14, 19)

  • Die Quellen von Nimrim versiegen; / das Gras ist verwelkt; verdorrt sind die Wiesen; / alles Grün ist verschwunden. (Das Buch Jesaja 15, 6)

  • Voll Blut sind die Bäche von Dibon. / Doch ich bringe über Dibon noch größeres Unglück: Löwen über die aus Moab Entronnenen, / über den Rest von Adama. (Das Buch Jesaja 15, 9)

  • Wie flüchtende Vögel, aus dem Nest verscheucht, / so sind die Töchter Moabs an den Furten des Arnon. (Das Buch Jesaja 16, 2)

  • Lass die Flüchtlinge Moabs bei dir verweilen; / versteck sie bei dir vor ihrem Verfolger! Ist der Unterdrücker beseitigt, / der Verfolger vernichtet / und sind die Eroberer aus dem Land verschwunden, (Das Buch Jesaja 16, 4)

  • Darum jammert Moab laut um Moab, / alle jammern laut.Den Traubenkuchen von Kir-Heres weinen sie nach; / sie sind ganz niedergeschlagen. (Das Buch Jesaja 16, 7)

  • Denn die Pflanzungen von Heschbon sind verwelkt, / verwelkt ist der Weinstock von Sibma.Die Herren der Völker haben seine Reben zertreten, / die bis Jaser reichten, bis in die Wüste hinaus sich verloren, seine Ranken breiteten sich aus, / sie zogen sich hin bis zum Meer. (Das Buch Jesaja 16, 8)

  • verschwunden sind Freude und Jubelgeschrei / aus dem fruchtbaren Land; / in den Weinbergen jauchzt man nicht mehr / und jubelt nicht mehr. Niemand stampft mehr in der Kelter die Trauben. / Verstummt ist das Jauchzen. (Das Buch Jesaja 16, 10)

  • Die Städte um Aroër sind verlassen; / sie gehören den Herden, die dort ungestört lagern. (Das Buch Jesaja 17, 2)

  • An jenem Tag sind deine befestigten Städte verlassen / wie die Städte der Hiwiter und Amoriter, die man verlassen hat aus Furcht vor den Israeliten; / es wird eine schaurige Öde entstehen. (Das Buch Jesaja 17, 9)

  • Am Abend herrscht plötzlich Schrecken, / doch ehe es Morgen wird - verschwunden sind sie. Das ist das Schicksal derer, die uns ausplündern wollen, / das Los derer, die uns berauben wollen. (Das Buch Jesaja 17, 14)


"Se precisamos ter paciência para suportar os defeitos dos outros, quanto mais ainda precisamos para tolerar nossos próprios defeitos!" São Padre Pio de Pietrelcina