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So ist auch die Zunge nur ein kleines Körperglied und rühmt sich doch großer Dinge. Und wie klein kann ein Feuer sein, das einen großen Wald in Brand steckt. (Der Brief des Jakobus 3, 5)
Aus ein und demselben Mund kommen Segen und Fluch. Meine Brüder, so darf es nicht sein. (Der Brief des Jakobus 3, 10)
Kann denn, meine Brüder, ein Feigenbaum Oliven tragen oder ein Weinstock Feigen? So kann auch eine salzige Quelle kein Süßwasser hervorbringen. (Der Brief des Jakobus 3, 12)
Wer von euch ist weise und verständig? Er soll in weiser Bescheidenheit die Taten eines rechtschaffenen Lebens vorweisen. (Der Brief des Jakobus 3, 13)
Das ist nicht die Weisheit, die von oben kommt, sondern eine irdische, eigennützige, teuflische Weisheit. (Der Brief des Jakobus 3, 15)
Doch die Weisheit von oben ist erstens heilig, sodann friedlich, freundlich, gehorsam, voll Erbarmen und reich an guten Früchten, sie ist unparteiisch, sie heuchelt nicht. (Der Brief des Jakobus 3, 17)
Ihr Ehebrecher, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der wird zum Feind Gottes. (Der Brief des Jakobus 4, 4)
Ordnet euch also Gott unter, leistet dem Teufel Widerstand; dann wird er vor euch fliehen. (Der Brief des Jakobus 4, 7)
Verleumdet einander nicht, Brüder! Wer seinen Bruder verleumdet oder seinen Bruder verurteilt, verleumdet das Gesetz und verurteilt das Gesetz; wenn du aber das Gesetz verurteilst, handelst du nicht nach dem Gesetz, sondern bist sein Richter. (Der Brief des Jakobus 4, 11)
Ihr solltet lieber sagen: Wenn der Herr will, werden wir noch leben und dies oder jenes tun. (Der Brief des Jakobus 4, 15)
Wer also das Gute tun kann und es nicht tut, der sündigt. (Der Brief des Jakobus 4, 17)
Ebenso geduldig sollt auch ihr sein. Macht euer Herz stark, denn die Ankunft des Herrn steht nahe bevor. (Der Brief des Jakobus 5, 8)