Mosaico decorativo

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  • Ein reiner und makelloser Dienst vor Gott, dem Vater, besteht darin: für Waisen und Witwen zu sorgen, wenn sie in Not sind, und sich vor jeder Befleckung durch die Welt zu bewahren. (Der Brief des Jakobus 1, 27)

  • Meine Brüder, haltet den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus, den Herrn der Herrlichkeit, frei von jedem Ansehen der Person. (Der Brief des Jakobus 2, 1)

  • Wenn ihr dagegen nach dem Wort der Schrift: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! das königliche Gesetz erfüllt, dann handelt ihr recht. (Der Brief des Jakobus 2, 8)

  • Wenn ihr aber nach dem Ansehen der Person urteilt, begeht ihr eine Sünde und aus dem Gesetz selbst wird offenbar, dass ihr es übertreten habt. (Der Brief des Jakobus 2, 9)

  • Denn er, der gesagt hat: Du sollst nicht die Ehe brechen!, hat auch gesagt: Du sollst nicht töten! Wenn du nicht die Ehe brichst, aber tötest, hast du das Gesetz übertreten. (Der Brief des Jakobus 2, 11)

  • So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht Werke vorzuweisen hat. (Der Brief des Jakobus 2, 17)

  • Willst du also einsehen, du unvernünftiger Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist? (Der Brief des Jakobus 2, 20)

  • Wurde unser Vater Abraham nicht aufgrund seiner Werke als gerecht anerkannt? Denn er hat seinen Sohn Isaak als Opfer auf den Altar gelegt. (Der Brief des Jakobus 2, 21)

  • So hat sich das Wort der Schrift erfüllt: Abraham glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet, und er wurde Freund Gottes genannt. (Der Brief des Jakobus 2, 23)

  • Wurde nicht ebenso auch die Dirne Rahab durch ihre Werke als gerecht anerkannt, weil sie die Boten bei sich aufnahm und dann auf einem anderen Weg entkommen ließ? (Der Brief des Jakobus 2, 25)

  • Denn wie der Körper ohne den Geist tot ist, so ist auch der Glaube tot ohne Werke. (Der Brief des Jakobus 2, 26)

  • Nicht so viele von euch sollen Lehrer werden, meine Brüder. Ihr wisst, dass wir im Gericht strenger beurteilt werden. (Der Brief des Jakobus 3, 1)


"Submeter-se não significa ser escravo, mas ser livre para receber santos conselhos." São Padre Pio de Pietrelcina