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Lass nicht zu, dass dein Mund / dein Fleisch in Sünde stürzt. Erkläre nie vor dem Boten: / Es war ein Versehen. Warum soll Gott zürnen über das, was du redest, / und vernichten, was deine Hände tun? (Das Buch Kohelet 5, 5)
und es ist auf jeden Fall ein Vorteil für das Land, wenn das bebaute Feld einem König untersteht. (Das Buch Kohelet 5, 8)
Süß ist der Schlaf des Arbeiters, / ob er wenig oder viel zu essen hat. Dem Reichen raubt sein voller Bauch / die Ruhe des Schlafs. (Das Buch Kohelet 5, 11)
Auch wird er während seines ganzen restlichen Lebens sein Essen im Dunkeln einnehmen; er wird sich häufig ärgern und Krankheit und Unmut werden ihn plagen. (Das Buch Kohelet 5, 16)
dass dieser Mensch sich nicht so oft daran erinnern muss, wie wenige Tage sein Leben zählt, weil Gott ihn sich um die Freude seines Herzens bemühen lässt. (Das Buch Kohelet 5, 19)
Doch es gibt etwas Schlimmes, das ich unter der Sonne beobachtet habe; es lastet häufig auf dem Menschen: (Das Buch Kohelet 6, 1)
Wenn ein Mann hundert Söhne zeugt und viele Jahre lebt, sodass seine Lebenszeit wirklich lang ist, wenn er sich selbst aber seines Vermögens doch nicht bedienen kann, um sich satt zu essen, auch wenn niemals ein Grab auf ihn warten würde - ich sage: Eine Fehlgeburt hat es besser als er. (Das Buch Kohelet 6, 3)
Besser sich ärgern als lachen; / denn bei einem vergrämten Gesicht wird das Herz heiter. (Das Buch Kohelet 7, 3)
Besser die Mahnrede eines Gebildeten anhören, / als dem Gesang der Ungebildeten lauschen; (Das Buch Kohelet 7, 5)
denn wie das Prasseln der Dornen unter dem Kessel, / so ist das Lachen des Ungebildeten. - Aber auch das ist Windhauch, denn: (Das Buch Kohelet 7, 6)
Lass dich nicht aufregen, sodass du dich ärgerst, / denn Ärger steckt in den Ungebildeten. - (Das Buch Kohelet 7, 9)
In meinen Tagen voll Windhauch habe ich beides beobachtet: Es kommt vor, dass ein gesetzestreuer Mensch trotz seiner Gesetzestreue elend endet, und es kommt vor, dass einer, der sich nicht um das Gesetz kümmert, trotz seines bösen Tuns ein langes Leben hat. (Das Buch Kohelet 7, 15)