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gab es auf der Erde noch keine Feldsträucher und wuchsen noch keine Feldpflanzen; denn Gott, der Herr, hatte es auf die Erde noch nicht regnen lassen und es gab noch keinen Menschen, der den Ackerboden bestellte; (Das Buch Genesis 2, 5)
aber Feuchtigkeit stieg aus der Erde auf und tränkte die ganze Fläche des Ackerbodens. (Das Buch Genesis 2, 6)
Der eine heißt Pischon; er ist es, der das ganze Land Hawila umfließt, wo es Gold gibt. (Das Buch Genesis 2, 11)
Das Gold jenes Landes ist gut; dort gibt es auch Bdelliumharz und Karneolsteine. (Das Buch Genesis 2, 12)
Der zweite Strom heißt Gihon; er ist es, der das ganze Land Kusch umfließt. (Das Buch Genesis 2, 13)
Da ließ Gott, der Herr, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, sodass er einschlief, nahm eine seiner Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch. (Das Buch Genesis 2, 21)
Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden ein Fleisch. (Das Buch Genesis 2, 24)
Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte. Sie sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen? (Das Buch Genesis 3, 1)
Die Frau entgegnete der Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen; (Das Buch Genesis 3, 2)
Darauf sagte die Schlange zur Frau: Nein, ihr werdet nicht sterben. (Das Buch Genesis 3, 4)
Da gingen beiden die Augen auf und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz. (Das Buch Genesis 3, 7)
Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du da getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt und so habe ich gegessen. (Das Buch Genesis 3, 13)