Mosaico decorativo

Fondare 10128 Risultati per: Lã

  • Laban gab seine Magd Silpa seiner Tochter Lea zur Magd. (Das Buch Genesis 29, 24)

  • Am Morgen stellte sich heraus: Es war Lea. Da sagte Jakob zu Laban: Was hast du mir angetan? Habe ich dir denn nicht um Rahel gedient? Warum hast du mich hintergangen? (Das Buch Genesis 29, 25)

  • Laban erwiderte: Es ist hierzulande nicht üblich, die Jüngere vor der Älteren zur Ehe zu geben. (Das Buch Genesis 29, 26)

  • Jakob ging darauf ein. Er verbrachte mit Lea die Brautwoche, dann gab ihm Laban seine Tochter Rahel zur Frau. (Das Buch Genesis 29, 28)

  • Laban gab seine Magd Bilha seiner Tochter Rahel zur Magd. (Das Buch Genesis 29, 29)

  • Jakob wohnte Rahel ebenfalls bei und er liebte Rahel mehr als Lea. Er blieb noch weitere sieben Jahre bei Laban im Dienst. (Das Buch Genesis 29, 30)

  • Sie aber erwiderte ihr: Ist es dir nicht genug, mir meinen Mann wegzunehmen? Nun willst du mir auch noch die Alraunen meines Sohnes nehmen? Da entgegnete Rahel: Gut, dann soll Jakob für die Alraunen deines Sohnes heute Nacht bei dir schlafen. (Das Buch Genesis 30, 15)

  • Nachdem Rahel Josef geboren hatte, sagte Jakob zu Laban: Entlass mich! Ich will in meine Heimat ziehen. (Das Buch Genesis 30, 25)

  • Laban antwortete ihm: Wenn ich nur dein Wohlwollen finde! Ich stand unter günstigen Vorzeichen und der Herr hat mich deinetwegen gesegnet. (Das Buch Genesis 30, 27)

  • Da sagte Laban: Was soll ich dir geben? Du brauchst mir weiter nichts zu geben, antwortete Jakob, wenn du mit folgendem Vorschlag einverstanden bist: Ich will dein Vieh weiterhin weiden und hüten. (Das Buch Genesis 30, 31)

  • Morgen soll meine Redlichkeit offenbar werden, wenn du kommst, meinen Lohn zu besehen: Alles, was nicht weiß gesprenkelt und weiß scheckig unter den Ziegen und dunkel unter den Lämmern ist, das soll als von mir gestohlen gelten. (Das Buch Genesis 30, 33)

  • Gut, sagte Laban, wie du gesagt hast, soll es geschehen. (Das Buch Genesis 30, 34)


"No juízo final daremos contas a Deus até de uma palavra inútil que tenhamos dito." São Padre Pio de Pietrelcina