Mosaico decorativo

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  • Du, Menschensohn, sag: So spricht Gott, der Herr, zum Land Israel: Das Ende kommt, das Ende kommt über die vier Ecken der Erde. (Das Buch Ezechiel 7, 2)

  • So spricht Gott, der Herr: Schon kommt Unglück auf Unglück. (Das Buch Ezechiel 7, 5)

  • Das Ende kommt. Es kommt das Ende. Das Ende nähert sich dir. Siehe, es kommt. (Das Buch Ezechiel 7, 6)

  • Die Zeit kommt; der Tag ist nahe. Der Käufer soll sich nicht freuen, der Verkäufer nicht traurig sein; denn glühender Zorn trifft das ganze Volk. (Das Buch Ezechiel 7, 12)

  • Der Verkäufer wird das Verkaufte nicht wiedererlangen, auch wenn sie am Leben bleiben; denn glühender Zorn trifft das ganze Volk. Er erlangt es nicht wieder. Und weil alle schuldig sind, wird keiner sein Leben festhalten können. (Das Buch Ezechiel 7, 13)

  • Sie legen Trauergewänder an und Schauder erfasst sie. Alle Gesichter sind voll Scham und alle Köpfe sind kahl geschoren. (Das Buch Ezechiel 7, 18)

  • Ihren kostbaren Schmuck haben sie in ihrer Anmaßung genommen und daraus ihre abscheulichen Bilder, ihre Götzen gemacht. Deshalb verekle ich ihnen ihren Schmuck. (Das Buch Ezechiel 7, 20)

  • Ich wende mein Angesicht von ihnen ab und man wird meinen kostbaren Besitz entweihen. Räuber werden kommen und ihn entweihen. (Das Buch Ezechiel 7, 22)

  • Dann bekommen sie Angst und suchen Frieden; doch es wird keinen geben. (Das Buch Ezechiel 7, 25)

  • Unglück kommt über Unglück und eine Schreckensnachricht folgt der andern. Sie verlangen vom Propheten Visionen. Doch der Priester gibt keinen Bescheid, die Ältesten wissen keinen Rat. (Das Buch Ezechiel 7, 26)

  • Der König ist voll Trauer, der Fürst in Entsetzen gehüllt, den Bürgern des Landes erlahmen die Hände. Ich will sie behandeln, wie es ihr Verhalten verdient, und will ihnen das Urteil sprechen, das ihren Urteilen entspricht. Dann werden sie erkennen, dass ich der Herr bin. (Das Buch Ezechiel 7, 27)

  • Ich sah: Oberhalb der gehämmerten Platte über den Köpfen der Kerubim war etwas, das wie Saphir aussah und einem Thron glich. (Das Buch Ezechiel 10, 1)


"Amar significa dar aos outros – especialmente a quem precisa e a quem sofre – o que de melhor temos em nós mesmos." São Padre Pio de Pietrelcina