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Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt, (Das Evangelium nach Matthäus 13, 20)
Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 25)
Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? (Das Evangelium nach Matthäus 13, 28)
der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 39)
Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: (Das Evangelium nach Matthäus 13, 40)
und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 42)
Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 48)
und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 50)
Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 2)
Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 3)
Als aber der Geburtstag des Herodes gefeiert wurde, tanzte die Tochter der Herodias vor den Gästen. Und sie gefiel Herodes so sehr, (Das Evangelium nach Matthäus 14, 6)
Da sagte sie auf Drängen ihrer Mutter: Lass mir auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes herbringen. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 8)