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Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 27)
Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. (Das Evangelium nach Matthäus 11, 28)
In jener Zeit ging Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder. Seine Jünger hatten Hunger; sie rissen deshalb Ähren ab und aßen davon. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 1)
Wenn ihr begriffen hättet, was das heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer, dann hättet ihr nicht Unschuldige verurteilt; (Das Evangelium nach Matthäus 12, 7)
Aber er verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von ihm zu reden. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 16)
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen / und den glimmenden Docht nicht auslöschen, / bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 20)
Als die Pharisäer das hörten, sagten sie: Nur mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, kann er die Dämonen austreiben. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 24)
Wie kann einer in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt? Erst dann kann er sein Haus plündern. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 29)
An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 1)
Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 2)
Und er sprach lange zu ihnen in Form von Gleichnissen. Er sagte: Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 3)
Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; (Das Evangelium nach Matthäus 13, 5)