Talált 579 Eredmények: Tür
Bresche über Bresche bricht er mir, / stürmt wie ein Krieger gegen mich an. (Das Buch Ijob 16, 14)
Hungrig nach ihm ist sein Unheil, / das Verderben steht bereit zu seinem Sturz. (Das Buch Ijob 18, 12)
Darum drängt mich meine Erregung zur Antwort / und deswegen stürmt es in mir. (Das Buch Ijob 20, 2)
Wie oft werden sie wie Stroh vor dem Wind, / wie Spreu, die der Sturm entführt? (Das Buch Ijob 21, 18)
Schrecken holt ihn ein wie eine Wasserflut, / der Sturmwind trägt ihn fort bei Nacht. (Das Buch Ijob 27, 20)
Er stürzt sich auf ihn schonungslos, / seiner Gewalt will er entfliehen. (Das Buch Ijob 27, 22)
Schrecken stürzen auf mich ein, / verjagt wie vom Wind ist mein Ansehen, / wie eine Wolke entschwand mein Heil. (Das Buch Ijob 30, 15)
Du hebst mich in den Wind, fährst mich dahin, / lässt mich zergehen im Sturmgebraus. (Das Buch Ijob 30, 22)
Wenn sich mein Herz von einer Frau betören ließ / und ich an der Tür meines Nachbarn lauerte, (Das Buch Ijob 31, 9)
weil ich die große Menge scheute / und die Verachtung der Sippen mich schreckte, / so schwiege ich still und ginge nicht zur Tür hinaus. (Das Buch Ijob 31, 34)
Wahrhaftig, er kennt ihre Taten, / er stürzt sie bei Nacht und sie werden zermalmt. (Das Buch Ijob 34, 25)
Aus seiner Kammer kommt der Sturm, / von den Winden des Nordens die Kälte. (Das Buch Ijob 37, 9)