Talált 2010 Eredmények: Menschen Gottes
Durch Gottes Atem gehen sie zugrunde, / sie schwinden hin vor dem Hauch seines Zornes. (Das Buch Ijob 4, 9)
Im Grübeln und bei Nachtgesichten, / wenn tiefer Schlaf die Menschen überfällt, (Das Buch Ijob 4, 13)
Die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, / mein Geist hat ihr Gift getrunken, / Gottes Schrecken stellen sich gegen mich. (Das Buch Ijob 6, 4)
Ist nicht Kriegsdienst des Menschen Leben auf der Erde? / Sind nicht seine Tage die eines Tagelöhners? (Das Buch Ijob 7, 1)
Hast du die Augen eines Sterblichen, / siehst du, wie Menschen sehen? (Das Buch Ijob 10, 4)
Die Tiefen Gottes willst du finden, / bis zur Vollkommenheit des Allmächtigen vordringen? (Das Buch Ijob 11, 7)
Ginge es gut, wenn er euch durchforschte, / könnt ihr ihn täuschen, wie man Menschen täuscht? (Das Buch Ijob 13, 9)
Das Wasser zerreibt Steine, / Platzregen spült das Erdreich fort; / so machst du die Hoffnung des Menschen zunichte. (Das Buch Ijob 14, 19)
Hast du gelauscht im Rate Gottes / und die Weisheit an dich gerissen? (Das Buch Ijob 15, 8)
Ist zu gering dir Gottes Tröstung, / ein Wort, das sanft mit dir verfährt? (Das Buch Ijob 15, 11)
Ja, so geht es mit den Wohnungen des Frevlers, / mit dem Ort des Menschen, der Gott nicht kennt. (Das Buch Ijob 18, 21)
Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde! / Denn Gottes Hand hat mich getroffen. (Das Buch Ijob 19, 21)