Talált 22505 Eredmények: Né
Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen. (Die Apostelgeschichte 4, 12)
Als sie den Freimut des Petrus und des Johannes sahen und merkten, dass es ungelehrte und einfache Leute waren, wunderten sie sich. Sie erkannten sie als Jünger Jesu, (Die Apostelgeschichte 4, 13)
sahen aber auch, dass der Geheilte bei ihnen stand; so konnten sie nichts dagegen sagen. (Die Apostelgeschichte 4, 14)
Sie befahlen ihnen, den Hohen Rat zu verlassen; dann berieten sie miteinander (Die Apostelgeschichte 4, 15)
und sagten: Was sollen wir mit diesen Leuten anfangen? Dass offensichtlich ein Wunder durch sie geschehen ist, ist allen Einwohnern von Jerusalem bekannt; wir können es nicht abstreiten. (Die Apostelgeschichte 4, 16)
Damit aber die Sache nicht weiter im Volk verbreitet wird, wollen wir ihnen bei Strafe verbieten, je wieder in diesem Namen zu irgendeinem Menschen zu sprechen. (Die Apostelgeschichte 4, 17)
Und sie riefen sie herein und verboten ihnen, jemals wieder im Namen Jesu zu predigen und zu lehren. (Die Apostelgeschichte 4, 18)
Doch Petrus und Johannes antworteten ihnen: Ob es vor Gott recht ist, mehr auf euch zu hören als auf Gott, das entscheidet selbst. (Die Apostelgeschichte 4, 19)
Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben. (Die Apostelgeschichte 4, 20)
Jene aber drohten ihnen noch mehr und ließen sie dann gehen; denn sie sahen keine Möglichkeit, sie zu bestrafen, mit Rücksicht auf das Volk, da alle Gott wegen des Geschehenen priesen. (Die Apostelgeschichte 4, 21)
Nach ihrer Freilassung gingen sie zu den Ihren und berichteten alles, was die Hohenpriester und die Ältesten zu ihnen gesagt hatten. (Die Apostelgeschichte 4, 23)
du hast durch den Mund unseres Vaters David, deines Knechtes, durch den Heiligen Geist gesagt: Warum toben die Völker, / warum machen die Nationen vergebliche Pläne? (Die Apostelgeschichte 4, 25)