Mosaico decorativo

Talált 22505 Eredmények: Né

  • Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam. (Die Apostelgeschichte 2, 44)

  • Petrus und Johannes gingen um die neunte Stunde zum Gebet in den Tempel hinauf. (Die Apostelgeschichte 3, 1)

  • Da wurde ein Mann herbeigetragen, der von Geburt an gelähmt war. Man setzte ihn täglich an das Tor des Tempels, das man die Schöne Pforte nennt; dort sollte er bei denen, die in den Tempel gingen, um Almosen betteln. (Die Apostelgeschichte 3, 2)

  • Als er nun Petrus und Johannes in den Tempel gehen sah, bat er sie um ein Almosen. (Die Apostelgeschichte 3, 3)

  • Petrus und Johannes blickten ihn an und Petrus sagte: Sieh uns an! (Die Apostelgeschichte 3, 4)

  • Da wandte er sich ihnen zu und erwartete, etwas von ihnen zu bekommen. (Die Apostelgeschichte 3, 5)

  • Und er fasste ihn an der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich kam Kraft in seine Füße und Gelenke; (Die Apostelgeschichte 3, 7)

  • er sprang auf, konnte stehen und ging umher. Dann ging er mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott. (Die Apostelgeschichte 3, 8)

  • Sie erkannten ihn als den, der gewöhnlich an der Schönen Pforte des Tempels saß und bettelte. Und sie waren voll Verwunderung und Staunen über das, was mit ihm geschehen war. (Die Apostelgeschichte 3, 10)

  • Da er sich Petrus und Johannes anschloss, lief das ganze Volk bei ihnen in der sogenannten Halle Salomos zusammen, außer sich vor Staunen. (Die Apostelgeschichte 3, 11)

  • Als Petrus das sah, wandte er sich an das Volk: Israeliten, was wundert ihr euch darüber? Was starrt ihr uns an, als hätten wir aus eigener Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass dieser gehen kann? (Die Apostelgeschichte 3, 12)

  • Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr verraten und vor Pilatus verleugnet habt, obwohl dieser entschieden hatte, ihn freizulassen. (Die Apostelgeschichte 3, 13)


"Deus não opera prodígios onde não há fé." São Padre Pio de Pietrelcina