Talált 3395 Eredmények: Gott Und Mensch
Ohne meine Haut, die so zerfetzte, / und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen. (Das Buch Ijob 19, 26)
Weißt du das nicht von Urzeit her, / seit Gott Menschen auf die Erde gesetzt hat: (Das Buch Ijob 20, 4)
Das Gut, das er verschlungen hat, speit er aus; / aus seinem Leib treibt Gott es heraus. (Das Buch Ijob 20, 15)
Und so geschieht es: Um des Frevlers Bauch zu füllen, / lässt Gott auf ihn die Gluten seines Zornes los, / lässt auf ihn regnen seine Schläge. (Das Buch Ijob 20, 23)
Das ist des Frevlers Anteil von Gott, / das Erbe, das Gott ihm zuspricht. (Das Buch Ijob 20, 29)
Und doch sagten sie zu Gott: Weiche von uns! / Deine Wege wollen wir nicht kennen. (Das Buch Ijob 21, 14)
Nicht dessen Kindern spare Gott sein Unheil auf, / ihm selbst vergelte er, sodass er es spürt. (Das Buch Ijob 21, 19)
Darf man Gott Erkenntnis lehren, / ihn, der die Erhabenen richtet? (Das Buch Ijob 21, 22)
Kann denn der Mensch Gott nützen? / Nein, sich selber nützt der Kluge. (Das Buch Ijob 22, 2)
Ist Gott nicht wie der Himmel hoch? / Schau, wie die höchsten Sterne ragen. (Das Buch Ijob 22, 12)
Und da sagst du: Was weiß denn Gott? / Richtet er denn durch das dunkle Gewölk? (Das Buch Ijob 22, 13)
Die sagten zu Gott: Weiche von uns!, / und: Was tut uns der Allmächtige an? (Das Buch Ijob 22, 17)