Talált 3395 Eredmények: Gott Und Mensch
Ich sage zu Gott: Sprich mich nicht schuldig, / lass mich wissen, warum du mich befehdest. (Das Buch Ijob 10, 2)
O, dass Gott doch selber spräche, / seine Lippen öffnete gegen dich. (Das Buch Ijob 11, 5)
Er würde dich der Weisheit Tiefen lehren, / dass sie wie Wunder sind für den klugen Verstand. / Wisse, dass Gott dich zur Rechenschaft zieht in deiner Schuld. (Das Buch Ijob 11, 6)
Kommt denn ein Hohlkopf zur Besinnung, / wird ein Wildesel als ein Mensch geboren? (Das Buch Ijob 11, 12)
Zum Spott für die eigenen Freunde soll ich sein, / ich, der Gott anruft, dass er mich hört, / ein Spott der Fromme, der Gerechte. (Das Buch Ijob 12, 4)
In Ruhe sind der Gewaltmenschen Zelte, / voll Sicherheit sind sie, die Gott erzürnen, / die wähnen, Gott mit ihrer Hand zu greifen. (Das Buch Ijob 12, 6)
Doch ich will zum Allmächtigen reden, / mit Gott zu rechten ist mein Wunsch. (Das Buch Ijob 13, 3)
Wollt ihr für Gott Verkehrtes reden / und seinetwegen Lügen sprechen? (Das Buch Ijob 13, 7)
Wollt ihr für ihn Partei ergreifen, / für Gott den Rechtsstreit führen? (Das Buch Ijob 13, 8)
Der Mensch, vom Weib geboren, / knapp an Tagen, unruhvoll, (Das Buch Ijob 14, 1)
Doch stirbt ein Mann, so bleibt er kraftlos, / verscheidet ein Mensch, wo ist er dann? (Das Buch Ijob 14, 10)
So legt der Mensch sich hin, steht nie mehr auf; / die Himmel werden vergehen, eh er erwacht, / eh er aus seinem Schlaf geweckt wird. (Das Buch Ijob 14, 12)