Mosaico decorativo

Talált 8955 Eredmények: Fe

  • Weh, wie glanzlos ist das Gold, / gedunkelt das köstliche Feingold, hingeschüttet die heiligen Steine / an den Ecken aller Straßen. (Die Klagelieder 4, 1)

  • Die edlen Kinder Zions, / einst aufgewogen mit reinem Gold, weh, wie Krüge aus Ton sind sie geachtet, / wie Werk von Töpferhand. (Die Klagelieder 4, 2)

  • Besser die vom Schwert Getöteten / als die vom Hunger Getöteten; sie sind verschmachtet, / vom Missertrag der Felder getroffen. (Die Klagelieder 4, 9)

  • Randvoll gemacht hat der Herr seinen Grimm, / ausgegossen seinen glühenden Zorn. Er entfachte in Zion ein Feuer, / das bis auf den Grund alles verzehrte. (Die Klagelieder 4, 11)

  • Kein König eines Landes, kein Mensch auf der Erde / hätte jemals geglaubt, dass ein Bedränger und Feind / durchschritte die Tore Jerusalems. (Die Klagelieder 4, 12)

  • Wegen der Sünden ihrer Propheten, / wegen der Verfehlung ihrer Priester, die in ihrer Mitte vergossen haben / das Blut von Gerechten, (Die Klagelieder 4, 13)

  • Als wir uns noch die Augen nach Hilfe ausschauten, / war es umsonst. Auf unserer Warte spähten wir nach einem Volk, / das dann doch keine Hilfe brachte. (Die Klagelieder 4, 17)

  • Unsere Haut glüht wie ein Ofen / von den Gluten des Hungers. (Die Klagelieder 5, 10)

  • Fürsten wurden von Feindeshand gehängt, / den Ältesten nahm man die Ehre. (Die Klagelieder 5, 12)

  • Die Alten blieben fern vom Tor, / die Jungen vom Saitenspiel. (Die Klagelieder 5, 14)

  • über den Zionsberg, der verwüstet liegt; / Füchse laufen dort umher. (Die Klagelieder 5, 18)

  • Oder hast du uns denn ganz verworfen, / zürnst du uns über alle Maßen? (Die Klagelieder 5, 22)


"Se precisamos ter paciência para suportar os defeitos dos outros, quanto mais ainda precisamos para tolerar nossos próprios defeitos!" São Padre Pio de Pietrelcina