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Wenn du als Sklave berufen wurdest, soll dich das nicht bedrücken; aber wenn du frei werden kannst, mach lieber Gebrauch davon! (Der erste Brief an die Korinther 7, 21)
Um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Macht euch nicht zu Sklaven von Menschen! (Der erste Brief an die Korinther 7, 23)
Bist du an eine Frau gebunden, suche dich nicht zu lösen; bist du ohne Frau, dann suche keine! (Der erste Brief an die Korinther 7, 27)
Heiratest du aber, so sündigst du nicht; und heiratet eine Jungfrau, sündigt auch sie nicht. Freilich werden solche Leute Bedrängnis erfahren in ihrem irdischen Dasein; ich aber möchte sie euch ersparen. (Der erste Brief an die Korinther 7, 28)
wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht, wer kauft, als würde er nicht Eigentümer, (Der erste Brief an die Korinther 7, 30)
wer sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht. (Der erste Brief an die Korinther 7, 31)
Dies sage ich zu eurem Nutzen: nicht um euch eine Fessel anzulegen, vielmehr, damit ihr euch in rechter Weise und ungestört immer an den Herrn haltet. (Der erste Brief an die Korinther 7, 35)
Wer sich gegenüber seiner Verlobten ungehörig zu verhalten glaubt, wenn sie herangereift ist und es so geschehen soll, der soll tun, wozu es ihn drängt, nämlich heiraten, er sündigt nicht. (Der erste Brief an die Korinther 7, 36)
Wer aber in seinem Herzen fest bleibt, weil er sich in der Gewalt hat und seinem Trieb nicht ausgeliefert ist, wer also in seinem Herzen entschlossen ist, seine Verlobte unberührt zu lassen, der handelt gut. (Der erste Brief an die Korinther 7, 37)
Wer seine Verlobte heiratet, handelt also gut; doch wer sie nicht heiratet, handelt besser. (Der erste Brief an die Korinther 7, 38)
Wenn einer meint, er sei zur Erkenntnis gelangt, hat er noch nicht so erkannt, wie man erkennen muss. (Der erste Brief an die Korinther 8, 2)
Aber nicht alle haben die Erkenntnis. Einige essen, weil sie bisher an die Götzen gewöhnt waren, das Fleisch noch als Götzenopferfleisch und so wird ihr schwaches Gewissen befleckt. (Der erste Brief an die Korinther 8, 7)