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Das Wort des HERRN, das an Hosea, den Sohn Beeris, erging in den Tagen des Usija, des Jotam, des Ahas und des Hiskija, der Könige von Juda, und in den Tagen des Jerobeam, des Sohnes des Joasch, des Königs von Israel. (Das Buch Hosea 1, 1)
Da ging er und nahm Gomer, die Tochter Diblajims; sie wurde schwanger und gebar ihm einen Sohn. (Das Buch Hosea 1, 3)
Sie entwöhnte Lo-Ruhama und wurde wieder schwanger und gebar einen Sohn. (Das Buch Hosea 1, 8)
Wie man Trauben findet in der Wüste, / so fand ich Israel; wie die erste Frucht am jungen Feigenbaum, / so sah ich eure Väter. Sie aber kamen nach Baal-Pegor / und weihten sich der Schande; / da wurden sie so abscheulich wie der, den sie liebten. (Das Buch Hosea 9, 10)
Als Israel jung war, gewann ich ihn lieb, / ich rief meinen Sohn aus Ägypten. (Das Buch Hosea 11, 1)
Das Wort des HERRN, das an Joël, den Sohn Petuëls, erging. (Das Buch Joël 1, 1)
Hört her, ihr Ältesten, / horcht alle auf, ihr Bewohner des Landes! Ist so etwas jemals geschehen / in euren Tagen oder in den Tagen eurer Väter? (Das Buch Joël 1, 2)
So spricht der HERR: Wegen der drei Verbrechen von Juda / und wegen der vier nehme ich es nicht zurück: Weil sie die Weisung des HERRN missachteten / und seine Gesetze nicht bewahrten, weil sie sich irreführen ließen von ihren Lügengöttern, / denen schon ihre Väter gefolgt sind, (Das Buch Amos 2, 4)
weil sie den Kopf des Geringen in den Staub treten / und das Recht der Schwachen beugen. Sohn und Vater gehen zum selben Mädchen, / um meinen heiligen Namen zu entweihen. (Das Buch Amos 2, 7)
Das Wort des HERRN erging an Jona, den Sohn Amittais: (Das Buch Jona 1, 1)
Mein Volk, denke doch an das, was Balak plante, der König von Moab, / und was ihm Bileam antwortete, der Sohn des Beor, was zwischen Schittim und Gilgal geschah, / damit du die gerechten Taten des HERRN erkennst! (Das Buch Micha 6, 5)
Denn der Sohn verachtet den Vater, / die Tochter stellt sich gegen die Mutter, die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter; / jeder hat die eigenen Hausgenossen zum Feind. (Das Buch Micha 7, 6)