Mosaico decorativo

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  • Vor dreierlei nimmt sich mein Herz in Acht / und wegen des vierten fürchte ich mich: Verleumdung in der Stadt, Versammlung der Masse und Lüge; / schlimmer als der Tod sind sie alle. (Das Buch Jesus Sirach 26, 5)

  • Wer mit Brot geizt, über den wird eine Stadt murren / und sein schlechter Ruf ist gerechtfertigt. (Das Buch Jesus Sirach 31, 24)

  • Habe Mitleid mit der Stadt deines Heiligtums, / mit Jerusalem, dem Ort deiner Ruhe! (Das Buch Jesus Sirach 36, 18)

  • Denn wer wird einem flinken Räuber vertrauen, / der von Stadt zu Stadt springt? So ist ein Mensch, der kein Heim hat / und überall Halt macht, wo er gerade am Abend ist. (Das Buch Jesus Sirach 36, 31)

  • Ohne sie wird keine Stadt gegründet, / sie sind nicht Zugewanderte und ziehen nicht umher. Doch für den Rat des Volkes werden sie nicht gesucht / (Das Buch Jesus Sirach 38, 32)

  • Hiskija befestigte seine Stadt / und leitete in ihre Mitte Wasser ein. Er durchbrach mit Eisen den harten Felsen / und errichtete Brunnen für die Wasser. (Das Buch Jesus Sirach 48, 17)

  • Sie zündeten die auserwählte Stadt des Heiligtums an / und verwüsteten ihre Straßen (Das Buch Jesus Sirach 49, 6)

  • Er wollte sein Volk vor dem Fall bewahren / und befestigte die Stadt während der Belagerung. (Das Buch Jesus Sirach 50, 4)

  • Die Tochter Zion ist übrig gelassen / wie eine Hütte im Weinberg, wie ein Schutzdach für die Nacht im Gurkenfeld, / wie eine belagerte Stadt. (Das Buch Jesaja 1, 8)

  • Ach, wie ist zur Hure geworden die treue Stadt. / Die voll des Rechts war, in der Gerechtigkeit die Nacht verbrachte - / und jetzt Mörder! (Das Buch Jesaja 1, 21)

  • Ich will dir Richter geben wie am Anfang / und Ratgeber wie zu Beginn. Danach wird man dich Stadt der Gerechtigkeit nennen, / treue Stätte. (Das Buch Jesaja 1, 26)

  • Und eine Hütte wird bei Tag Schatten spenden vor der Hitze und sie dient als Zuflucht und Versteck vor Unwetter und Regen. (Das Buch Jesaja 4, 6)


"Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo." São Padre Pio de Pietrelcina