Mosaico decorativo

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  • denen aber, die selbstsüchtig sind und nicht der Wahrheit gehorchen, sondern der Ungerechtigkeit, widerfährt Zorn und Grimm. (Der Brief an die Römer 2, 8)

  • Denn nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern die das Gesetz tun; die werden für gerecht erklärt werden. (Der Brief an die Römer 2, 13)

  • Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. (Der Brief an die Römer 2, 14)

  • Er ist groß in jeder Hinsicht. Vor allem: Ihnen sind die Worte Gottes anvertraut. (Der Brief an die Römer 3, 2)

  • Was heißt das nun? Sind wir im Vorteil? Nicht unbedingt. Denn wir haben vorher die Anklage erhoben, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Herrschaft der Sünde stehen, (Der Brief an die Römer 3, 9)

  • Alle sind abtrünnig geworden, / alle miteinander taugen nichts. Es gibt keinen, der Gutes tut, / auch nicht einen Einzigen. (Der Brief an die Römer 3, 12)

  • Schnell sind ihre Füße, Blut zu vergießen; / (Der Brief an die Römer 3, 15)

  • Verderben und Unheil sind auf ihren Wegen / (Der Brief an die Römer 3, 16)

  • Denn wir sind der Überzeugung, dass der Mensch gerecht wird durch Glauben, unabhängig von Werken des Gesetzes. (Der Brief an die Römer 3, 28)

  • Selig sind die, deren Frevel vergeben / und deren Sünden bedeckt sind. (Der Brief an die Römer 4, 7)

  • und er ist der Vater jener Beschnittenen, die nicht nur beschnitten sind, sondern auch den Spuren des Glaubens folgen, des Glaubens, den unser Vater Abraham schon vor seiner Beschneidung hatte. (Der Brief an die Römer 4, 12)

  • Wenn nämlich jene Erben sind, die aus dem Gesetz leben, dann ist der Glaube entleert und die Verheißung außer Kraft gesetzt. (Der Brief an die Römer 4, 14)


"Deus nunca me recusou um pedido". São Padre Pio de Pietrelcina