Mosaico decorativo

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  • Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. (Das Evangelium nach Lukas 15, 13)

  • Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. (Das Evangelium nach Lukas 15, 30)

  • Jesus sprach aber auch zu den Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen. (Das Evangelium nach Lukas 16, 1)

  • Und es geschah auf dem Weg nach Jerusalem: Jesus zog durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. (Das Evangelium nach Lukas 17, 11)

  • Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen zögern? (Das Evangelium nach Lukas 18, 7)

  • Er erwiderte: Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich. (Das Evangelium nach Lukas 18, 27)

  • Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Siehe, Herr, die Hälfte meines Vermögens gebe ich den Armen, und wenn ich von jemandem zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück. (Das Evangelium nach Lukas 19, 8)

  • Nach dieser Rede zog Jesus voran und ging nach Jerusalem hinauf. (Das Evangelium nach Lukas 19, 28)

  • Hütet euch vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher und lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt und wenn sie die Ehrensitze in den Synagogen und die Ehrenplätze bei den Festmählern einnehmen. (Das Evangelium nach Lukas 20, 46)

  • Aber bevor das alles geschieht, wird man Hand an euch legen und euch verfolgen. Man wird euch den Synagogen und den Gefängnissen ausliefern, vor Könige und Statthalter bringen um meines Namens willen. (Das Evangelium nach Lukas 21, 12)

  • Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten. (Das Evangelium nach Lukas 21, 16)

  • Und die Hohepriester und die Schriftgelehrten suchten nach einer Möglichkeit, Jesus zu beseitigen; denn sie fürchteten sich vor dem Volk. (Das Evangelium nach Lukas 22, 2)


"Quem te agita e te atormenta é o demônio. Quem te consola é Deus!" São Padre Pio de Pietrelcina