Mosaico decorativo

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  • Auch hielt er sich den herrlichen Lohn vor Augen, der für die hinterlegt ist, die in Frömmigkeit entschlafen. Ein heiliger und frommer Gedanke! Darum ließ er die Toten entsühnen, damit sie von der Sünde befreit werden. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 45)

  • Der höchste König über allen Königen aber ließ Antiochus zornig werden auf den Verruchten, und als Lysias andeutete, dieser sei an allem Unglück schuld, befahl er, ihn nach Beröa zu schaffen und dort, wie es an dem Ort Brauch ist, umzubringen. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 4)

  • Judas hörte davon und ließ dem Volk bekannt geben, man solle Tag und Nacht zum Herrn beten. Wenn je zu einer Zeit, dann müsse er ihnen jetzt helfen. Man wolle ihnen das Gesetz, das Vaterland und den heiligen Tempel rauben. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 10)

  • Auf einer geheimen Sitzung der Ältesten ließ er den Beschluss fassen, man solle, bevor das Heer des Königs in Judäa einfallen und die Stadt in seine Gewalt bringen könne, ausrücken und die Sache mit Gottes Hilfe entscheiden. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 13)

  • Judas ließ die Besatzung mit allem versorgen, was sie brauchte. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 20)

  • Für den Makkabäer gab er einen Empfang. Als Befehlshaber über das ganze Gebiet Ptolemaïs bis zu den Gerrenern ließ er den Hegemonides zurück (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 24)

  • sondern wählte einen günstigen Zeitpunkt für sein wahnwitziges Vorhaben. Als Demetrius ihn vor seinen Rat laden ließ und ihn fragte, wie die Stimmung unter den Juden sei und welche Pläne sie hätten, sagte er: (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 5)

  • Die Zunge des Frevlers Nikanor ließ er herausschneiden, zerstückeln und den Vögeln zum Fraß vorwerfen; den Arm ließ er dem Tempel gegenüber aufhängen als Zeichen des bestraften Wahnsinns. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 33)

  • als er droben die Wolken befestigte / und Quellen strömen ließ aus dem Urmeer, (Das Buch der Sprichwörter 8, 28)

  • Kaum war ich an ihnen vorüber, / fand ich ihn, den meine Seele liebt. Ich packte ihn, ließ ihn nicht mehr los, / bis ich ihn ins Haus meiner Mutter brachte, / in die Kammer derer, die mich geboren hat. (Das Hohelied 3, 4)

  • Einen Tragsessel ließ sich König Salomo zimmern / aus Holz vom Libanon. (Das Hohelied 3, 9)

  • Ich erkannte aber, dass ich die Weisheit nur als Geschenk Gottes erhalten könne - / und schon hier war es die Klugheit, die mich erkennen ließ, wessen Geschenk sie ist. Daher wandte ich mich an den Herrn und flehte zu ihm / und sprach aus meinem ganzen Herzen: (Das Buch der Weisheit 8, 21)


"Cuide de estar sempre em estado de graça." São Padre Pio de Pietrelcina