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Sie richteten unter Jung und Alt ein großes Blutbad an; Frauen und Kinder kamen um, junge Frauen und Kleinkinder wurden niedergemetzelt. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 13)
Außerdem schickte der König den Anführer der Mysier, Apollonius, mit einem Heer von zweiundzwanzigtausend Mann; er hatte ihm befohlen, alle wehrfähigen Männer umzubringen, die Frauen und Kinder aber in die Sklaverei zu verkaufen. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 24)
Man führte nämlich zwei Frauen vor, die ihre Kinder beschnitten hatten. Darauf hängte man ihnen die Säuglinge an die Brüste, führte sie öffentlich in der Stadt umher und stürzte sie dann von der Mauer. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 10)
Du Ruchloser aber, du größter Verbrecher der Menschheit, überheb dich nicht vergeblich im Übermut ungewisser Hoffnungen, wenn du deine Hand gegen die Kinder des Himmels erhebst! (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 34)
Er solle daran denken, dass man dem Recht zum Trotz unschuldige Kinder ermordet und seinen Namen gelästert habe, und zeigen, dass er das Böse hasse. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 4)
Nach dem Sabbat verteilten sie die Beute. Zuerst gaben sie davon den Misshandelten und den Witwen und Waisen; den Rest verteilten sie unter sich selbst und ihre Kinder. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 28)
Als Timotheus vom Anmarsch des Judas erfuhr, schickte er Frauen, Kinder und den übrigen Tross in eine Stadt namens Karnajim voraus. Diesen Ort konnte man kaum belagern, da er wegen zahlreicher Engpässe fast unzugänglich war. (Das zweite Buch der Makkabäer 12, 21)
Sie fürchteten weniger um Frauen und Kinder, um Brüder und Verwandte als um die Heiligkeit des Tempels. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 18)
Nun, ihr Kinder, hört auf mich! / Selig, die auf meine Wege achten. (Das Buch der Sprichwörter 8, 32)
In der Furcht des HERRN liegt feste Zuversicht / und seine Kinder werden eine Zuflucht haben. (Das Buch der Sprichwörter 14, 26)
Eine Krone der Alten sind Kindeskinder; / der Kinder Ruhm sind ihre Väter. (Das Buch der Sprichwörter 17, 6)
Wer als Gerechter unbescholten seinen Weg geht: / Selig die Kinder, die er hinterlässt. (Das Buch der Sprichwörter 20, 7)