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  • Sie lagen dann sieben Tage einander gegenüber. Am siebten Tag kam es zur Schlacht und die Israeliten töteten vom aramäischen Fußvolk hunderttausend Mann an einem Tag. (Das erste Buch der Könige 20, 29)

  • Sein Tun war überaus verwerflich; er lief den Götzen nach, ganz so, wie es die Amoriter getan hatten, die der HERR vor den Israeliten vertrieben hatte. (Das erste Buch der Könige 21, 26)

  • Doch als sie sich dem Lager der Israeliten näherten, erhoben sich diese und schlugen die Moabiter in die Flucht. Unaufhörlich drängten die Israeliten nach und machten sie nieder. (Das zweite Buch der Könige 3, 24)

  • Doch einer von den Leuten schlug vor: Man nehme doch fünf von den noch vorhandenen Pferden. Ihnen mag es ergehen wie den vielen Israeliten, die schon zugrunde gegangen sind. Wir wollen Männer mit den Pferden hinschicken und dann weitersehen. (Das zweite Buch der Könige 7, 13)

  • Als Hasaël dann fragte: Warum weint mein Herr?, gab er zur Antwort: Weil ich weiß, wie viel Leid du den Israeliten bringen wirst. Du wirst ihre Festungen in Brand stecken, ihre jungen Männer mit dem Schwert töten, ihre Kinder zerschmettern, ihren schwangeren Frauen den Leib aufschlitzen. (Das zweite Buch der Könige 8, 12)

  • Doch Jehu war nicht darauf bedacht, mit ganzem Herzen die Weisung des HERRN, des Gottes Israels, zu befolgen. Er ließ nicht von den Sünden ab, zu denen Jerobeam die Israeliten verführt hatte. (Das zweite Buch der Könige 10, 31)

  • Er gab Israel einen Helfer, sodass es sich aus der Hand Arams befreien konnte und die Israeliten wieder in ihren Zelten wohnten wie früher. (Das zweite Buch der Könige 13, 5)

  • Die Judäer wurden von den Israeliten geschlagen und flohen zu ihren Zelten. (Das zweite Buch der Könige 14, 12)

  • sondern er folgte den Wegen der Könige von Israel. Er ließ sogar seinen Sohn durch das Feuer gehen und ahmte so die Gräuel der Völker nach, die der HERR vor den Israeliten vertrieben hatte. (Das zweite Buch der Könige 16, 3)

  • Im neunten Jahr Hoscheas eroberte er die Stadt, verschleppte die Israeliten nach Assur und siedelte sie in Halach, am Habor, einem Fluss von Gosan, und in den Städten der Meder an. (Das zweite Buch der Könige 17, 6)

  • Das geschah, weil die Israeliten sich gegen den HERRN, ihren Gott, versündigten, der sie aus Ägypten, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten, heraufgeführt hatte. Sie verehrten fremde Götter, (Das zweite Buch der Könige 17, 7)

  • ahmten die Satzungen der Völker nach, die der HERR vor den Israeliten vertrieben hatte, und folgten dem Beispiel, das die Könige von Israel gaben. (Das zweite Buch der Könige 17, 8)


"Combata vigorosamente, se está interessado em obter o prêmio destinado às almas fortes." São Padre Pio de Pietrelcina