Mosaico decorativo

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  • Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er für einen von diesen Kleinen zum Ärgernis wird. (Das Evangelium nach Lukas 17, 2)

  • Wenn einer von euch einen Knecht hat, der pflügt oder das Vieh hütet, wird er etwa zu ihm, wenn er vom Feld kommt, sagen: Komm gleich her und begib dich zu Tisch? (Das Evangelium nach Lukas 17, 7)

  • Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Mach mir etwas zu essen, gürte dich und bediene mich, bis ich gegessen und getrunken habe; danach kannst auch du essen und trinken. (Das Evangelium nach Lukas 17, 8)

  • Und man wird zu euch sagen: Siehe, dort ist er! Siehe, hier ist er! Geht nicht hin und lauft nicht hinterher! (Das Evangelium nach Lukas 17, 23)

  • Denn wie der Blitz von einem Ende des Himmels bis zum andern leuchtet, so wird der Menschensohn an seinem Tag erscheinen. (Das Evangelium nach Lukas 17, 24)

  • Und wie es in den Tagen des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein. (Das Evangelium nach Lukas 17, 26)

  • Und es wird ebenso sein, wie es in den Tagen des Lot war: Sie aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten. (Das Evangelium nach Lukas 17, 28)

  • Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem der Menschensohn offenbar werden wird. (Das Evangelium nach Lukas 17, 30)

  • Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es erhalten. (Das Evangelium nach Lukas 17, 33)

  • Ich sage euch: Von zwei Männern, die in dieser Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen. (Das Evangelium nach Lukas 17, 34)

  • Von zwei Frauen, die am selben Ort Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen. (Das Evangelium nach Lukas 17, 35)

  • [Einige spätere Textzeugen fügen hier ein: Von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, wird einer mitgenommen und der andere wird zurückgelassen. Vgl. Mt 24,40.] (Das Evangelium nach Lukas 17, 36)


"O amor e o temor devem sempre andar juntos. O temor sem amor torna-se covardia; o amor sem temor torna-se presunção." São Padre Pio de Pietrelcina